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Kitzbüheler Anzeiger
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Das Quartett der europäischen Größen des Jazz „The Brigde“ begeisterte den vollen Saal der Alten Gerberei. Fotos: Elisabeth Standl

Sternstunden des freien Jazz in St. Johann

Der portugiesische Tenorsaxophonist und einer der wichtigsten europäischen Jazzmusiker der Gegenwart Rodrigo Amado, der norwegische Bassist Ingebrigt Håker Flaten, der amerikanische, in der Schweiz lebende, Schlagzeuger Gerry Hemingway und vor allem der deutsche Pianist Alexander von Schlippenbach – unter dem Namen „The Bridge“ gab das illustre Quartett ein grandioses Jazzkonzert zum Besten. Der Bandname bezieht sich auf eine Sonny-Rollins-Veröffentlichung der frühen 60er Jahre und ist ein spürbarer Einfluss. Die Kapazunder der internationalen Musikszene spielen ohne Pause, langsam, leise dann voll Tempo und energiegeladen.

Vom Solo zum Klangteppich

Einmal gibt das Saxophon den Ton an, dann tauschen Klavier, Bass und Schlagzeug die Rollen von Solo und Begleitung, am Ende lösen sich die Unterscheidungen und werden zu einem einzigen Klangteppich.

„Ich bin selbst immer wieder überrascht, welch großartige Musiker in der Alten Gerberei auftreten. Wenn man sich ein Wunschquartett zusammenstellen könnte, würde es so ausfallen, wie wir heute mit ‚The Bridge‘ genießen dürfen".

Hans Oberlechner von der MuKu

Der voll besetzte Saal sah‘s genauso und bejubelte euphorisch ein famoses Jazzkonzert mit lebenden Legenden.

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Bandleader Rodrigo Amado – eine Koryphäe am Tenorsaxophon.
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