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Kitzbüheler Anzeiger

Solidarität ist keine leere Floskel

Alexandra Fusser

Solidarität – ein Grundprinzip des menschlichen Zusammenlebens. Eine Haltung des füreinander Einstehens und des gemeinsamen Verantwortungsgefühls, was sich in gegenseitiger Hilfe äußert – freiwillig und ohne Erwartung einer Gegenleistung.

Solidarisches Handeln setzt Betroffenheit und Empathie voraus – allesamt
Eigenschaften, die Menschen zusammenbringen und die Gemeinschaft stärken. In unserer Gesellschaft sind sie tief verankert – davon zeugt z. B. das Ehrenamt, das nicht genug gewürdigt werden kann.

Wer Hilfe braucht, kann sie mit gutem Gewissen annehmen

Allein zwischen Weihnachten und Dreikönig waren in unserem Bezirk mehrere Großeinsätze notwendig, in denen Feuerwehrmänner und Rot-Kreuz-Sanitäter, aber auch Flug- und Bergretter Seite an Seite ausrückten, um zu helfen. Dafür opfern sie ihre Freizeit und riskieren nicht selten die eigene Gesundheit. Für die Akteure eine Selbstverständlichkeit, für jene, die die Hilfe benötigen, jedoch unverzichtbare und großartige Leistungen. Ebenso wie zahlreiche Spendenaktionen privater Initiativen, die mal größere, mal kleine Beträge für den karitativen Zweck zusammenbringen. Und dann gibt es auch Hilfsbereitschaft, die im Stillen geschieht. Helfende Hände, die spontan zupacken, wenn Not am Mann oder der Frau ist. Unverbindliche Nachbarschaftshilfe, die zeigt, dass man in Notlagen zusammensteht.

Es tut gut zu sehen, dass Empathie und Engagement in unserer Region keine leeren Floskeln sind, sondern Tugenden, die ehrlich gelebt werden. Wer kann, hilft mit. Wer der Hilfe bedarf, kann sie mit gutem Gewissen annehmen. Und das ist schön.

Das ist meine Meinung zu diesem Thema:

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