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Kitzbüheler Anzeiger
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Hausleiter Markus Heigenhauser, Sylvia Moser (Wohnbereichsleitung), Bürgermeister Helmut Berger, Pflegedienstleitung Bianca Wieser und Vizebürgermeister Manuel Pichler eröffnen feierlich die dritte Wohngruppe. Foto: Senecura

Personalmangel sorgte für eine längere Schließung

Große Freude im SeneCura Sozialzentrum Kirchberg: Nach rund eineinhalb Jahren Pause wurde der dritte Wohnbereich des Hauses, der aufgrund fehlenden Personals geschlossen war, feierlich wiedereröffnet. Möglich machte dies ein erweitertes Team, das mit Zusammenhalt, Leidenschaft und Menschlichkeit neue Lebensräume für Seniorinnen und Senioren geschaffen hat. Nun können wieder mehr pflegebedürftige Menschen aus Kirchberg und Umgebung in einem liebevollen Umfeld betreut werden.

Nach dieser langen Unterbrechung ist es nun so weit: Die Verantwortlichen des Altenwohnheims freuen sich über die Wiederinbetriebnahme des dritten Wohnbereichs. Damit stehen ab sofort neun zusätzliche Pflegeplätze für Menschen aus Kirchberg und der Region zur Verfügung. Die Nachricht sorgt nicht nur im Haus selbst, sondern in der gesamten Gemeinde für große Freude. Realisiert wurde dieser Schritt durch das Engagement des gesamten Teams – von langjährigen Mitarbeitenden bis hin zu neu eingearbeiteten Kolleginnen und Kollegen, die sich rasch integriert und mit viel Herz eingebracht haben. Gemeinsam wurde mit großem Einsatz daran gearbeitet, wieder mehr Menschen ein „Zuhause im Alter“ bieten zu können.
Bürgermeister Helmut Berger unterstreicht die Bedeutung des Sozialzentrums für die Region: „Die große gemeinsame Kraftanstrengung hat sich bezahlt gemacht und wir sind stolz, dass wir als Träger wieder die volle Zahl an Pflegeplätzen anbieten können.“

Organisatorischer Kraftakt

Die Wiedereröffnung des dritten Wohnbereichs sei ein großer organisatorischer und personeller Kraftakt gewesen – und zugleich ein Symbol für Zusammenhalt und Zuversicht, berichtet Hausleiter Markus Heigenhauser. Unter seiner Leitung und jener der Pflegedienstleiterin Bianca Wieser wurde in enger Abstimmung mit der Gemeinde Kirchberg Schritt für Schritt der Weg zurück zur Vollbelegung geebnet. Eine sorgfältige Personalplanung, die gezielte Einarbeitung neuer Kolleginnen und Kollegen sowie ein offenes Miteinander trugen maßgeblich zum Erfolg bei.
Hausleiter Heigenhauser zeigt sich stolz: „Diese Wiedereröffnung ist das Ergebnis gelebter Gemeinschaft. Jede und jeder Einzelne hat dazu beigetragen, dass wir wieder mehr Menschen ein liebevolles Zuhause bieten können – mit Wärme, Wertschätzung und ganz viel Herz.“
Für die Bewohnerinnen und Bewohner bedeutet der zusätzliche Wohnbereich nicht nur mehr Platz, sondern auch neue Begegnungen, Geschichten und Lebensfreude. Das SeneCura Sozialzentrum Kirchberg sieht darin einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft – getragen von einem starken Team, das zeigt, dass Menschlichkeit, Engagement und Zusammenhalt die besten Voraussetzungen für gute Pflege sind.

Auch Regionalleiter Daniel Siegl freut sich über die gelungene Wiedereröffnung und den erreichten Meilenstein: „Diese Wiedereröffnung zeigt, was möglich ist, wenn alle an einem Strang ziehen – Mitarbeitende, Gemeinde und Träger. Ich bin stolz auf das gesamte Team in Kirchberg, das mit großem Herzblut und Engagement diesen wichtigen Schritt für unsere Bewohnerinnen und Bewohner ermöglicht hat.“.KA

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