
Rosmarie Obernauer (r.) und Hanni Mair (2. v. r.) verwöhnten die Gäste kulinarisch – darunter auch LA Kathrin Brugger.
Foto: Anna Werlberger
08. September 2026
Museumsfest in der Hinterobernau begeistert
Das Museumsfest beim Bauernhausmuseum Hinterobernau stand wieder ganz im Zeichen von bäuerlicher Tradition, regionaler Küche und altem Handwerk. Ein Fest für Jung und Alt, musikalisch umrahmt von der „Hofer-Sinnesbergmusik“.
Für regionale Kulinarik war bestens gesorgt. Neben den beliebten „Blattln“ mit Kraut, den Pressknödeln und den selbstgebackenen Kuchen wurden die fleißigen Helfer des Museumsvereins vom Kochstammtisch aus St. Johann unterstützt. So kam neben dem kulturellen Erlebnis auch der kulinarische Genuss nicht zu kurz.
Besonders interessiert waren die zahlreichen Besucher am Brotbacken im alten Holz-ofen, am Wissen über die Bienenvölker und deren Produkte sowie an den Vorführungen des alten Handwerks. So konnte man miterleben, wie ein Wasserrohr gebohrt und ein Brunnen ausgehackt wurde, oder den geschickten Händen des Korbflechters zusehen.
Kinder bastelten Hoamfoahrer-Buschn
Zu besichtigen gab es auch das „Doggelmachen“, das Anfertigen von Kräuterkissen, das Sockenstricken oder das Bedienen des Spinnrades. Die Handwerker vermittelten anschaulich, wie viel Können, Geduld und Erfahrung einst hinter den Dingen des täglichen Lebens steckten.
Für regionale Kulinarik war bestens gesorgt. Neben den beliebten „Blattln“ mit Kraut, den Pressknödeln und den selbstgebackenen Kuchen wurden die fleißigen Helfer des Museumsvereins vom Kochstammtisch aus St. Johann unterstützt. So kam neben dem kulturellen Erlebnis auch der kulinarische Genuss nicht zu kurz.
Besonders interessiert waren die zahlreichen Besucher am Brotbacken im alten Holz-ofen, am Wissen über die Bienenvölker und deren Produkte sowie an den Vorführungen des alten Handwerks. So konnte man miterleben, wie ein Wasserrohr gebohrt und ein Brunnen ausgehackt wurde, oder den geschickten Händen des Korbflechters zusehen.
Kinder bastelten Hoamfoahrer-Buschn
Zu besichtigen gab es auch das „Doggelmachen“, das Anfertigen von Kräuterkissen, das Sockenstricken oder das Bedienen des Spinnrades. Die Handwerker vermittelten anschaulich, wie viel Können, Geduld und Erfahrung einst hinter den Dingen des täglichen Lebens steckten.

Die „Hofer-Sinnesbergmusik“ sorgten beim Museumsfestl für die passende musikalische Stimmung.
Foto: Anna Werlberger
Auch für Kinder gab es neben dem Ponyreiten allerlei zu erleben, wie etwa das Anfertigen der Kreppblumen für den „Hoamfoahrer-Buschn“ der Almkühe. Wer mehr über das bäuerliche Leben erfahren wollte, konnte bei den stündlich angebotenen Führungen durch das Bauernhausmuseum tief in das historische Leben eintauchen.
Das Museumsfest zeigte einmal mehr, dass Tradition keineswegs verstaubt sein muss. Altes Handwerk, gelebte Geschichte, geselliges Beisammensein und regionale Küche sorgten für einen abwechslungsreichen Festtag. Die Wertschätzung für das Museum wurde durch den Besuch der Landtagsabgeordneten Kathrin Brugger sowie so manchen prominentem Gast hervorgehoben.
Das Museumsfest zeigte einmal mehr, dass Tradition keineswegs verstaubt sein muss. Altes Handwerk, gelebte Geschichte, geselliges Beisammensein und regionale Küche sorgten für einen abwechslungsreichen Festtag. Die Wertschätzung für das Museum wurde durch den Besuch der Landtagsabgeordneten Kathrin Brugger sowie so manchen prominentem Gast hervorgehoben.
