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Kitzbüheler Anzeiger
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Bürgermeister Klaus Winkler, 1. Vizebürgermeister Gerhard Eilenberger, Stadtbaumeister Stefan Hasenauer, Stadtpfarrer Michael Struzynski, NHT-GF Markus Pollo, Gemeinderätin Hedwig Haidegger, NHT-GF Johannes Tratter und 2. Vizebürgermeister Walter Zimmermann begrüßen die Jungfamilie Sarah Ziepl und Pascal Mager mit Leonie und Lilly im neuen Zuhause.

Eine "neue Heimat" entstand in Kitzbühel

In Kitzbühel überreichte die „Neue Heimat Tirol“ (NHT) vor Kurzem feierlich die Schlüssel zu 26 geförderten Wohnungen in der Ehrenbachgasse an die neuen Mieter. Die Stadtgemeinde Kitzbühel stellte für das Projekt das Grundstück über Baurecht zur Verfügung. „Damit können wir vielen einheimischen Familien ein leistbares Angebot machen“, freut sich Bürgermeister Klaus Winkler, „heute ist ein großer Tag.“

Die durchschnittliche Miete für eine ca. 55 m² große 2-Zimmer-Wohnung beträgt 539,99 Euro inkl. Heiz- und Betriebskosten. Kein Wunder also, dass die Wohnungen rasch vergeben waren – die Vergabe erfolgte dabei über die Stadt. Baubeginn für die Wohnanlage war im Oktober 2023. Insgesamt investierte die NHT 7,6 Millionen Euro in das Projekt, für die Planung zeichnet das Innsbrucker Architekturbüro DIN A4 verantwortlich.

Der Mix von zehn Zwei-Zimmer-Wohnungen, sieben Drei-Zimmer-Wohnungen und neun Vier-Zimmer-Wohnungen kommt verschiedensten Raumbedürfnissen entgegen. Wie es guter Brauch ist, erhielt das Gebäude vor dem Einzug noch den feierlichen Segen von Stadtpfarrer Michael Struzynski. Als besondere Geste bekamen die neuen Anwohner u.a. Brot und Salz von der Neuen Heimat als Einzugsgeschenk.

265 NHT-Wohnungen in der Stadt Kitzbühel
In der Stadt Kitzbühel hat die Neue Heimat Tirol derzeit einen Bestand von 265 Wohnungen. Im gesamten Bezirk sind es 1.166 Wohnungen. „Damit sind wir ein wichtiger Partner der Gemeinden, damit das Wohnen auch in dieser Region leistbar bleibt“, freut sich NHT-Geschäftsführer Johannes Tratter. Bürgermeister Klaus Winkler ergänzte abschließend: „Gemeinsam mit der NHT denken wir bereits an weitere Projekte, die gezielt und bedarfsgerecht die besonderen Wohnbedürfnisse der einheimischen Bevölkerung bedienen können.“

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