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Kitzbüheler Anzeiger
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Ein Kitzbüheler Anzeiger für die Ewigkeit: Walter Soier (Tiroler Wohnbau), FF-Kommandant Hannes Harasser, LR Astrid Mair und Fieberbrunns Bürgermeister Walter Astner (von links) befüllten die traditionelle Kapsel mit verschiedenen Utensilien, darunter eine Ausgabe des Anzeigers.

Ein Anzeiger-Exemplar für die Ewigkeit konserviert

Dieser Tage wurde in Fieberbrunn im Beisein von Landesrätin Astrid Mair der Grundstein für die neue Feuerwehrzentrale gelegt.

Mit dem Projekt startet die Tiroler Wohnbau gemeinsam mit der Gemeinde Fieberbrunn den Bau einer modernen Zentrale, die künftig die Feuerwehren von Fieberbrunn, Rosenegg und Pfaffenschwendt unter einem Dach vereint. Bisher war Fieberbrunn die einzige Gemeinde im Bezirk mit ursprünglich drei Feuerwehren – Rosenegg und Dorf sind bereits zusammengerückt, Pfaffenschwendt kommt mit Fertigstellung des Neubaus Ende 2026 dazu. Die neue Zentrale setzt auf eine Kombination aus Funktionalität und Nachhaltigkeit. Geplant sind unter anderem Einsatz- und Kommandoräume, Umkleiden, sechs Garagenabstellplätze, eine Waschbox, ein Katastrophenschutzlager, ausreichend Lagerflächen, Schulungs- und Kameradschaftsräume sowie eine Teeküche. Ein Sicherheitsgewinn ist zudem die neue, deutlich verbesserte Ausfahrt. Die gefährliche Verkehrssituation am bisherigen Standort gehört damit der Vergangenheit an.

„Die Investitionssumme für die neue Feuerwehrzentrale beträgt rund 4,85 Millionen Euro“. erklärte Tiroler-Wohnbau-Geschäftsführer Walter Soier, der auch ankündigte, dass der Vorplatz künftig den Namen „Floriani Platz 1“ tragen wird.

Bürgermeister Walter Astner sprach im Rahmen der Grundsteinlegung von einem entscheidenden Meilenstein für die Sicherheit der Gemeinde. Feuerwehrkommandant Hannes Harasser betont den großen Gewinn für Schlagkraft, Kameradschaft und Einsatzbereitschaft der Feuerwehr. Für die Florianijünger geht mit dem Bau ein langgehegter Wunsch in Erfüllung – bei der Grundsteinlegung waren daher unter anderem Landesfeuerwehrkommandant -Stellv. Hannes Mayr und BFI Bernhard Geisler mit dabei. Auch Walter Soier zeigt sich stolz auf die Umsetzung des Projekts und verwies darauf, dass in einer späteren Baustufe am selben Areal auch geförderte Mietwohnungen vorgesehen sind.

Begeistert über das Projekt zeigte sich LR Astrid Mayr, die beim Einmauern der traditionellen Kapsel, gefüllt mit unterschiedlichen Utensilien, tatkräftig mithalf.

"Der neue Vorplatz wird zukünftig den Namen Floriani Platz 1 tragen.“

Tiroler Wohnbau-Geschäftsführer Walter Soier