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1 IIJ 1!i tP amStoq, 6. ebrunr 1954 rei SO vofdwn, 15.— . rna. U. 6 an,, 6. Doroff)ea (3o., 7. 2ic15u1b, Romuatb flto., 8. Zcicinn h. M. 01., 9. 2iollonia )Tti., 10. iff)elm so., ii. ZbC0botCt ;51, 12. Zenebift L er Landeshauptmann von Vorarlberg Bregenz, den 28.Jänner 1954 Herrn Major R.B. B r a c k e ii K i t z b ü hei Sonnen hof weg 96 Für Ihre Initiative für die Sanm- hing von Spenden, die Sie in Kitzbühel für die Opfer der Lawinenkatastrophe ii Vorarlberg durchgeführt haben, spre- che ich Ihnen im Namen der Vorarl berger Landesregierung meinen herz- liebsten Dank aus. Ich bitte Sie, diesen Dank auch an die in Kitzbühel ansässi- gen britischen Staatsangehörigen. die sieh an der Sammlung beteiligt haben, weiterzuleiten. Mit dem Ausdruck vorzüglicher Hochachtung gez.: Ulrich Fig enbet fitt Öle £ah'inenofer! Die Generalversaminlung der Jung- von Kitzbühei, bei der Jung- bauer zu Neuhaus Peter Rettenwander zum Obmann gewählt wurde, spendete für die Lawinenopfer zu Brixen den Betrag von 250 Schilling. oni niIer, irofer fimeifter 1954 Bei den Tiroler Slumeisterschaften in Kufstein am Sonntag, 31. Jän. 1954 siegte in der alpinen Kombination Toni Sauer vor Anderl Molterer; Ernst Hin- teeseer kam auf den 4 ilias Leitner auf den 7. Platz. Der Kirchberger Pep- pi - für Innsbruck startend — wurde 6. Rosi Safler wurde im Ab- fahrtslauf 4. In Kufstein wurden die prächtigen Leistungen der JZ itzbüheier sehr bewundert. Zu den österreichischen Meisterschaf- ten in Badgastein entsandte der Kitz- bühelei Ski Club: Christian Pravda, Anderl Molterer, Ernst Hinterseer, Toni Sauer, Fritz Huber, ilias Leitner, Stolz- lec:hner und Rosi Sauer. Offener )rief, an 5errn Zeni kamair, Sit3bü!eI %on Dr. . lal SeI tr geehrter Herr Pc ixinair Sie führen eine gute Feder, Sie schreihen schön, und was nacli.inehr bedeutet, man liest gerne, was Sie schreiben. Ich habe schon neulich mit Ihnen über die zukünftige E n t w i c k- 1 ring des Moor b cl es gesprochen und habe ihnen audi voll den Bestre- bungen erzlhlt, ein modernen Verhält- nissen entsprechendes Bad aufzustellen, aulleniem aber die Ernich hing eines ilallenschwiniinbacles mit dem Wasser des Schwarzsees genannt. Die- ser Gedanke hat in der städtischen Be- völkerung schon viel Anklang gefun- den, besonders aber in Sportkreisen. Da ijeer hat schon s6nerzeit in diesem Blatt der Präsident des österreichischen Skiverbandlles, Herr Achhammer, sein gewkiitiges Jawort niedergelegt. Heute, Fern Pnaxmair, möchte ich auf Ihre Erfahrung pochen, die Sie durch Ihre weiten Reisen und, eigenen Anschauungen drüben in USA gewon- nen haben. Ich möchte Sie bitten, Ihre Erfahrungen über das Badewesen auf den Sportplätzen auch weiteren Kreisen bekauntzugeben und zu sagen, wie zwinaend es heute für einen Sportplatz in de:-i USA geworden ist, auch im Win- ter eine Badegelegenheit zu finden, ins- besondere von Hallenschwimmbädern. Uni ich möchte Sie weiter bitten, daß durch Ihre Worte die Aktion in die Wege geleitet werde, mit der Pro- spekio. Plakate und Bilder solcher Sportplätze eingebracht werden. Ich bin überzeugt, ( --,iß Ihr Appell dort in USA, msbesundere hei den T i r ol e r S k i - 1 lire r n, Gehör finden wird. Mit die- sem Bildmaterial kann hier eine Schau zusammengestellt werden, auf daß sich Kitzbüliel ciii Urteil bilde. ein itjbüeIer pbotod im Schaufenster der Photohandlung Wilhelm Angerer ist derzeit eine ver- größerte Aufnahne. von Kitzbühel zu sehen, welche während des Si alom-Lau- fes am vergangenen Sonntag gemacht wurde. Ein 'einzigartiges Eild. Ueber ocr Stadt mit eiern alten Pflegbof und dem Turm sieht man am G-ansiernhang eine bisher nie dagewesene Zuschauer- menge, welche die ausgesteckte Sla- lom - Piste umsäumt. Kein Sportplatz kann derartiges aufweisen. Alte, histo- rische Bauten mit neuzeitlichem Spart- betrieb. Dieses kleine Tal unterhalb Gans lern glicheiner Arena, welche tau- senden Gelegenheit bot, dieses sportli- che Ereignis 'übersichtlich zu betrach- ten. Auch zwei Bauernhöfe sclim ücken das Bild und charakterisieren die herr- liche Landschaft. Alt und Neu harmo- nisch vereint. mi Schaufenster steht auch elli be- reits bekanntes großes Bild: Kitzbühel bei Nacht, mit der geisterhaften Be- leuchtung der Skipiste. Ebenfalls eine eigenartige Aufnahme, welche kein Ort aufweisen kann. Es gibt tausende vait Photos, aber nur ganz wenige Bilder sind geeignet, in wirkungsvoller Weise der Reklame zu dienen, wie diese. Der Lichtbildner ist von vielen Umständen abhängig, aber entscheidend für das Gelingen ist in erster Linie der Einfall, die Idee des Photographen. Dazu kommt noch das techniche Können. In obigem Falle handelt es sich um eine Fernaufnahme über einen Kilometer. Nur so konnte ein übersichtliches Bild zustande kom- m en. In Kitz-bühel hatte der Verkehrsver- ein vor 20 Jahren die geeignetsten Bil- der in Form von mittelgroßen Drucken herstellen lassen, welche in allen Wer- bebüros zu sehen waren. Sowohl Win- ter- wie Sommermotive unserer herr- liehen Landschaft. Toni Praxrnair hat auf seiner Amerika-Tournee festgestellt, daß die dortigen Werbebüros von Kitz- bühel so gut wie gar nichts aufzuweisen hatten. Wenn auch unsere Skikanonen mit
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