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t50mtaq, 12. 6etember 1953 13reid 30 trottien, 15.— E5 4. ajrqan. unirner 37 a., 12. iari:-larnen-eft '50., 13. Yflaternu 14. 91otbUrgct 01., 15. Mel Litta Dih., 16. £ubniillcm 2)0., 17- 5Dilbegarb er., 18. fomcij 3d)ulieginn in Stibbübel 1n öer eaupffcbule S am s t a g, den 19. September 1953 versammeln sich die Hauptschüler um 81315 Uhr auf dem Platze vor ihrer Schule. 813C Uhr Eröffnungsgottesdienst in der Pfarrkirche. Hernach Einweisung der Schüler in die Klassen und ver- schiedene 3ekanntmachungen. Die Hausschuhe sind schon an diesen Tage mitzubringen! Schüler, cie aus einem Gegenstande Wie•derholungsprüfung haben, kommen um ii Uhr in die Parterreklassen, um dort ihre Prüfung abzulegen. Mio n t a g. 21. September 1953 Be- ginn des regelmäßigen Unterrichts. Qfn öer 23o1ffcE)ute S a in s t a g, den 19. September 1953, versammeln sich die Volkss hüler mit Ausnahme der Schulanfänger um 7,45 Uhr im Schulhofe und gehen gemeinsa zum Heiliggeistamt in die, Pfarrkirche, welches um 8 Uhr stattfindet. Hernach wird den Schülern alles Weitere zinn Schulbeginn bekanntgege- ben. - Der Unterricht beginnt am Montag, 21. September 1953. Dieser wird, nachdem zwei Drittel der Klas- senzimmer von der Stadtgemeinde im- setzt sind, bis zur Räumung des Schul- hauses notdürftig durch Halbt.agsunter- richt aufrechterhalten. Die Schila.nfänger kommen erstmals am Montag. 21. September um 13 Uhr nachmittags zur Schule. Sollte der Landesschuilrat für den Schulbeginn eine andere Entscheidung treffen, dann wird dies noch bekannt- gegeben. 2Baflc!Ejrf nacEj Maria 5tein am amtag, Öen 20. eept. 1953 Männer. Frauen und Jugend aller Stände, Berufsgruppen und Schichten des Volkes sind aufgerufen zu einen machtvollen Bekenntnis und zu gemein- samem Beten als Dank und Bitte um weiteren Segen unserer Lieben Frau in Maria Sten. Abmarsch von Angath um 13,30 Uhr. EJbri Antrag des Bundesamtes für Eich - und Ve rmessungswesen wurde während der Sommermonate 1952 und 1953 die kemmissionelle Begehung, Ver- markung und Veemessung der Landes- grenze Tirol-Salzburg aus Anlaß der Herausgabe der „Österreich - Karte 1: 50.000" sowie zur Bereinigung der Unstimmigkeiten zwischen Katsster- und Besitzstand in der Natur durchge- führt. Diese Landesgrenze wurde seit dem Jahre 1832 bzw. 1854 nicht mehr kommissinnell begangen und war, wie- sieh ie sich im Zuge der Degehung heraus- stellte, nur zu 5 Prozent vermarkt. Die \Torbesprechungeii zur Festle- gung des näheren Piogramnies der Pc- gehung fanden im 26. Juni 19.59 2 in Zell am See uni am 7. Juli 1952 in Kitzbühel statt. Von der Salzburger Landesregierung wurde Regierungsrat. Dr. W in d s c h c r und von der Tiroler Landesregierung Bezirkshauptmann 0- berregierungsrat Dr. T r e n t i na, g 1 i a delegiert. Im werde der abschnitt vom, vom Sdieiblberg - Gemein- degebiet Waidrii- g - von der deutsch- österreichischen Grenze bis zum Gais- stein - Gemeiiedegebir't Jochberg - begangen. Am 14. April 1953 fand in Kitzbüliel neuerlich eine Besprechung über (las weitere Arbeitsprogramm statt, an wel- cher außer den beiden vorgena,iintem Landesvertretern für den Bereich der Bezirksh auptm annscliaft Sehwaz Ober- regierungsrat De. La, u er, ebenfalls als Landesvertretcr, teilnahm. Auf dieser Besprechung wurde das Arbeitspro- gramm für den zweiten Grenzab.schnitt und zwar vom G a i s s t e i n bis zum D r •e i e c k e r an der österreichisch-ita- lienischen Grenze, aufgestellt. Im Verlauf dieser (1 ienzbegehun,gen traten an drei Stellen 1)ifferenzen über den Verlauf dci Grenze auf, die nicht einvernehmlich an Ort und Stelle ge- regelt werden konnten. Es waren dies: Wehr-grune in den 1oferer Stein- bergen -, ein Grundstück von zirica 900 Qua- dratmetern in der Gemeinde Hoch- filzcn; 3 all) rJiis.koge1 Gemeindegebiet Aurach. Die strittigeu Gebiete Punkt 1 und 3 wurden bei der unlängst beim Bundes- in iiiiste rium des Innern stattgefundenen Besprechung unter dein Vorsitz des Sektionschefs Dr. Fritz er und im Beisein der he-den Landesvertreter und eines Mitgliedes des Bundesamtes für Eich- und Vermessungswes en bereinigt.. Die Wehrgrul in den Lcferer Stein- bergen wurde dem Lande Salzburg- zu- gesprochen unil das strittige Gebiet am Tristkogel fiel an das Land Tirol. )Das strittige Gebiet in Hochfilzen wurde - da es sieh um einen pr vatrecistliehen Besitzstreit handelte - vom Bezirksge- richt Saalfe1 den inzwischen rechtskräf- tig entschieden und dem Se.lzburger Be- sitzer zugesprochen. im Grenzhereich zwischen den Pezirkshauptmannschaf- ten Sdhwaz und Zell am See wurde die Grenze einvernehmlich fs:gesetzt. Auf der Gerhosstraße wurde festgestellt, daß die Salzburger Landesgrenzt.afel um zir- ka 20 Meter auf Tiroler Boden steht. 1) in Zurückverlegung wurde veranlaßt. Von der Kommission wurde die Auf- stellung von (irenztafeln an nachste- henden wichtigen Grenzstellen angeregt: Am Römersattel, Katastralgemein- dc Hochfilzen - Kai-Gern. Obsthurn, auf der Schanze, KG-. Fieberbrunn - KG. Saalh ach, Auf dem Paß Thurn, KG. Joch- berg - KG. Mittersill, auf dem Übergang beim Markkirehl - KG. Hopfgarten - KG Neukirchen, und 5. auf der Gerloss:raße KG. Ger- los - KG. Krimrnl. Insgesamt wurde in elf Wochen die Landesgrenze in einer Länge von 136 Kilometer begangen und festgelegt. Die Der Xriftlegel bleibt tiroterijcfj! 3ericEjt über bie 2eeung öer anbeqrene nIburg—irot
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