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Kitzbüheler Anzeiger
AWH_Kesselauszeichnung_52_2025_elix Obermoser
Küchenleiter Markus Windbichler (4. von links) sorgt gemeinsam mit seinem Team täglich für hohe Qualität und strenge Hygiene in der Küche des Altenwohnheims Kitzbühel. Bürgermeister Klaus Winkler (2. von links) und Gemeinderätin Hedi Heidegger (rechts) gratulierten zur Auszeichnung. Foto: Felix Obermoser

Altenwohnheim Kitzbühel erhielt Auszeichnung für beste Qualität

Große Freude im Altenwohnheim Kitzbühel: Auch heuer wurde die hauseigene Küche erneut ausgezeichnet und damit einmal mehr für ihre hervorragende Qualität, Sicherheit und Professionalität gewürdigt. Die feierliche Übergabe der Zertifizierung fand in einem besonders schönen Rahmen im Rathaussaal statt, zu dem Bürgermeister Klaus Winkler eingeladen hatte.

Geschäftsführerin Silvia Huber-Höltl, Pflegedienstleiterin Theresa Wahrstätter sowie Pflegedienstleiterin Sylvia Schiessl zeigten sich dabei besonders stolz auf Küchenleiter Markus Windbichler, der mit großem Herzblut und hohem Engagement seit vielen Jahren die Küche des Altenwohnheims prägt und diese gemeinsam mit seinem Team zu einer beeindruckenden Großküche entwickelt hat.
Heute werden dort täglich rund 850 Mahlzeiten frisch zubereitet.

Essenszubereitung für viele Institutionen

Neben den Bewohnern und Mitarbeitenden des Altenwohnheims werden auch die Mittelschule mit Frühstück und Mittagessen, die Kinder-Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitssprengels, städtische Betriebe sowie externe Gäste versorgt. Auch das Café im Altenwohnheim steht allen offen, die gerne in angenehmer Atmosphäre gut essen möchten – ein Angebot, das zunehmend geschätzt wird.


„Diese Auszeichnung ist vor allem eine Anerkennung für die tägliche Arbeit unseres Küchenteam. Sie zeigt, dass Qualität, Sicherheit und Menschlichkeit in der Verpflegung bei uns Hand in Hand gehen.“

Bürgermeister Klaus Winkler

Die nun erneut verliehene Zertifizierung nach der Kessel-Methode bestätigt die hohe Qualität der Küchenarbeit auf objektiver Ebene. Sie steht für ein praxisorientiertes Hygiene- und Qualitätsmanagementsystem in der Gemeinschaftsverpflegung und bescheinigt, dass alle lebensmittelrechtlichen Vorgaben systematisch umgesetzt werden. Dazu zählen sichere Küchenprozesse vom Wareneingang bis zur Ausgabe, die konsequente Vermeidung von Hygienerisiken, klar definierte Arbeitsabläufe und Verantwortlichkeiten, regelmäßige Eigenkontrollen sowie ein bestens geschultes und sensibilisiertes Küchenteam. Die Kessel-Methode ergänzt das HACCP-System und gilt als freiwilliger, aber sehr aussagekräftiger Qualitätsnachweis für Großküchen, Pflegeheime, Krankenhäuser und Kantinen.

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