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Kitzbüheler Anzeiger
Biathlon Weltcup 2025 Hochfilzen
Die spannenden Wettkämpfe, das mediale Echo und nicht zuletzt das neue, erweiterte Rahmenprogramm sorgten für ein durchwegs positives Fazit.

26.000 Fans, Kaiserwetter und glückliche Organisatoren

Strahlender Sonnenschein, winterliche Kulisse und volle Tribünen: Der Biathlon-Weltcup in Hochfilzen wurde auch heuer seinem Ruf als Publikumsmagnet gerecht. Rund 26.000 Fans pilgerten am Wochenende ins Pillerseetal und erlebten hochspannende Rennen, große Emotionen und ein Rahmenprogramm, das deutlich über den Sport hinausging. Auch wenn die rot-weiß-roten Erfolge diesmal überschaubar blieben, fiel das Gesamtfazit eindeutig positiv aus. Schon im Vorfeld hatte sich abgezeichnet, dass die Nachfrage gegenüber dem Vorjahr noch einmal zulegen würde.

Aus sportlicher Sicht gab es für die österreichischen Biathlon-Fans allerdings nur wenig zu jubeln. Nach dem starken Saisonauftakt in Östersund konnten die ÖSV-Stars ihre Form in Hochfilzen nicht ganz bestätigen. Die Damen-Staffel lag lange auf Podestkurs, musste sich am Ende jedoch mit Rang acht zufriedengeben. In den Einzelrennen sorgte Anna Juppe mit Platz 18 im Sprint für das beste Ergebnis.

„Das Heimrennen hat immer seine eigenen Gesetze. Auch wenn die Ergebnisse das nicht ganz widerspiegeln, können wir viel Positives mitnehmen – und die Stimmung in Hochfilzen ist sowieso immer absolut spitze."
Lisa Hauser.

Nicht nur sportlich, auch medial setzte der Weltcup starke Akzente. Das Pressezentrum platzte aus allen Nähten, internationale TV-Stationen und Agenturen trugen Bilder aus dem winterlichen Hochfilzen in alle Welt. Für den Tourismus ein nicht zu unterschätzender Effekt. „Der Weltcup in Hochfilzen ist das perfekte Opening für uns. Die Bilder vom winterlichen Pillerseetal kommen in unseren Märkten an und geben sozusagen den Startschuss für die Saison, was auch die Nachfrage bei uns ankurbelt“, erklärte TVB-Obmann Markus Kogler.

Auch das neue erweiterte Rahmenprogramm kam gut an. Vor allem die Live-Auftritte von Ross Antony, Petra Frey und CARO, dem Helene-Fischer-Tribute sowie den Jungen Zillertalern sorgten für Stimmung. Bis zu den Weltmeisterschaften 2028 sollen die Side-Events unter der Federführung des Tourismusverbandes noch weiterwachsen.

Organisation auf WM-Niveau
Organisatorisch präsentierte sich Hochfilzen einmal mehr auf höchstem Niveau. Rund 450 Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf, optimale Bedingungen im Stadion und entlang der Strecke sowie ein stimmiges Fanerlebnis. Mit dem „Tag der Schulen“ gelang es zudem, zahlreiche Kinder und Jugendliche für Biathlon zu begeistern. „Unser Ziel ist es, jedes Jahr auf´s Neue den Fans ein besonderes Wochenende zu bieten sowie optimale Voraussetzungen für die Athleten und Medien zu schaffen. Das ist uns auch heuer wieder gelungen und darauf dürfen wir alle sehr stolz sein“, zog OK-Chef Franz Berger zufrieden Bilanz.

"Unser Ziel ist es, jedes Jahr auf´s Neue den Fans ein besonderes Wochenende zu bieten sowie optimale Voraussetzungen für die Athleten und Medien zu schaffen. Das ist uns auch heuer wieder gelungen und darauf dürfen wir alle sehr stolz sein."
OK-Chef Franz Berger

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