26.02.2019
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Wie soll meine Zukunft aussehen?

Viele 14-Jährige stehen in diesen Tagen vor der schwierigen Entscheidung, ob und welche Schule sie im nächsten Schuljahr besuchen wollen. Wie sollte man bei der Entscheidungsfindung vorgehen? Welche Faktoren spielen für die Jugendlichen eine Rolle? – Experten und Betroffene erläutern, worauf es bei der Entscheidung ankommt.

Kitzbühel | Viele Schülerinnen und Schüler sind bei der Entscheidung, in welche Richtung es schulisch oder beruflich gehen soll, eher unentschlossen. Eltern können den Weg immer weniger vorgeben und der Informationsfluss zwischen potentiellen Schülerinnen und Schülern und den jeweiligen Schulen stellt sich durch Facebook, Instagram und Co. als leichter heraus.

Von Schüler zu Schüler

Experten, wie der Bildungsberater der Handelsakademie Kitzbühel, Fritz Hellmayr, raten in der Situation der Unentschlossenheit unbedingt dazu, möglichst viele Informationen einzuholen und auch die Chance des „Schnupperns“ – übrigens auch an der BHAK/BHAS Kitzbühel möglich – wahrzunehmen. Außerdem rät der Bildungsberater dazu, dem eigenen Eindruck zu vertrauen und sich bei der Schulwahl nicht nur von Verwandten oder Freunden beeinflussen zu lassen.

An einer BMS und BHS gut aufgehoben

Eine berufsbildende mittlere oder höhere Schule, zB. die Handelsakademie oder Handelsschule, ist immer eine gute Wahl, um ein Fundament für die Zukunft zu schaffen und später immer noch die Möglichkeit zu haben zwischen Beruf und Studium wählen zu können.

Auf das Gefühl hören

Die 14-jährige Isabella, die zurzeit die 4. Klasse einer AHS besucht, hat ihre Entscheidung bereits getroffen. In welche Richtung es geht, war ihr früh bewusst, erklärt sie im Interview mit der Jugendredaktion. „Ich habe mir drei Schulen angeschaut und mich über diese informiert. Und jetzt weiß ich auch, welchen Weg ich einschlagen werde“, erläutert die 14-Jährige. Sie gebe jedem den Tipp, auf sein Gefühl zu vertrauen, aber auch Vor- und Nachteile jeder Schule abzuwägen.

Eigene Interessen im Mittelpunkt

Den Rat anderer Personen, wie Lehrer oder Eltern, habe Isabella schon beachtet, doch ihre endgültige Entscheidung wurde aufgrund eigener Interessen und Vorlieben getroffen. Egal, wie die Entscheidung ausfällt, die wichtigste Devise dabei sollte doch sein, dass im Endeffekt jede/r mit der eigenen Wahl glücklich ist, und dass für die Zukunft möglichst viele Perspektiven offen bleiben.

 
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