27.06.2017
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„Ich bin der Buckler und Ausbader“

Derzeit laufen die Dreh­arbeiten für die neue Staffel von „SOKO Kitzbühel“ auf Hochtouren. Und diesmal wird es zwischen den Protagonisten richtig persönlich.

Scheffau | Sie ist die am längsten laufende Krimi-Serie des ORF und die Erfolgsgeschichte soll auch so weitergehen -  Produzenten und Schauspieler luden zum Auftakt der Dreharbeiten für die bereits 17. Staffel zu einem Setbesuch nach Scheffau.

Vor der majestätischen Kulisse des Wilden Kaisers auf der Terrasse der „Pochlarner Stuben“ – außerhalb der Dreharbeiten eigentlich der Jagdhof – plauderten die Hauptdarsteller aus dem Nähkästchen. Fest steht in der neuen Staffel stehen nicht nur die Verbrechen im Vordergrund, diesmal wird es auch persönlich. Nachdem es zwischen den beiden Kommissaren Jakob Seeböck alias „Lukas Roither“ und Julia Cencig alias „Nina Pokorny“ schon kräftig knistert, geht es in diesem Ton weiter.

Wenn sie auch übereinkommen, die Nähe unter „Freundschaft Plus“ laufen zu lassen, kommt natürlich alles anders, wie man denkt. Und wie immer ist Ferry Öllinger alias „Inspektor Kroisleitner“ der Fels in der Brandung. „Ich bin halt der Buckler und Ausbader“, schmunzelt er. Aber auch beim „Kroisi“ wird man einiges aus seinem Privatleben erfahren. Öllinger, Mann der ersten Stunde im SOKO-Kitz-Team, spielt seine Rolle immer noch gerne, wie er sagt. Mit Begeisterung dabei ist auch die neue „Gerichtsmedizinerin“, Veronika Polly: „Ich komme diesmal ordentlich in Bedrängnis.“

Liebesgeschichten sind eine Fehlanzeige

Was wäre allerdings „SOKO Kitz“ ohne die tatkräftige Beteiligung der „Gräfin Schönberg“ (Andrea L‘ Arronge) sowie „Hannes Kofler“ (Heinz Marecek). Auf die Frage was es denn bei ihnen Neues gäbe, lächelt L‘Arronge verschmitzt: „Ich bin schwanger“, um gleich von Marecek tatkräftig unterstützt einzulenken: „Bei uns ändert sich nicht viel.“ Keine Liebesgeschichte in Sicht also.

Noch bis November werden  in und um Kitzbühel 15 Folgen gedreht, seit heuer unter der Leitung der Produktionsfirma „Gebhardt Productions“. Laufen sollen die Krimis im nächsten Jahr. Margret Klausner 

 
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