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V.b.b vi, übeler n 7,eic3 er nmtoj, 31. mar3 1956 13teid 50 01rOttben, Ißbregbt&UgdgtbÜbr 25.— 7. Zojrang. 2tr. 13 n., 31. elorielki so., :. Ofterfo., Vilgo Oftermo., 2. 3rau t'. 3. Di., 3. Ronrab :Yrti., 4. 3ibor Do., 5. Zene r., 6. titu Bekanntmachung Am Mittwoch, 4. April 1956 wird mit der llurchspülung d•s Kitzbübeler Was- serleitungsnetzes mit Chlor-Kalk begon- nen. Die Prczedui' mit Chlo:-Kalk aau- ert 5 Tage; während dieser Zeit muß mit gebietsweise a Abschalzungen ge- rechnet e- rechnet werden. Nach dieser Chlor-Kalk-Aktion ist das Wasser wieder einwandroi genieß- bar. Die Stadtwerke 3rominente cüFte in RI#bübel Hotel Schweizrhof: Frau Kommerztairat M ü 11 e Y aus Wien, mit Kindern; Kom:merzialrat Thomas S t a p f, Fa- briksbesitzer ii: mist, mit Gattin; Mrs. D a v i ci so n und Kinder, aus Mel- bu ene, Kon'imerzialrat H e r k n e r und Familie, Wien; Dr. Franz F r o d 1, mit Fair ille, Regie- rung.sveterinärrat. Fulda.. Haus Elisabeth Egon Gottfried 11,) t. h b 1 u m. Attachö d. amerikanischen Botschaft in Belgrad. ibüeIr (Bfildufer 5ieger in 3ta1ien, öer (Bcblwei3 unb ben £t621. oni t5ailer erfjdlt „$oIenrn Ofi 1956" Italien: Auf der Marmolata star- tete Ernst H i n te r s e e r und errang :zolgende Sie:e: 1. im Abfahrtslauf (23. März), 4. im Torlauf (24. März), 1. im Riesentor- auf (25. März), 1. in der alpinen Kombinatien. Sch w eiz: In Arosa starteten An- derl M 0 lt e r e r und Fritz Huber heim Drei-Pistenrennen (drei Riesenter- läufe). Die Ergebnise: von Anderl. Iviolterer: 3. im ersten Riesentjnlauf (24. März), 3. im zweiten Riesentonlauf 24. März), im dritten Ri'esentrlauf (25. März). 2. in der Kombination. Fritz Huber errang einen 7, 6. und 6. Platz und wurde 6. in der Konzbination. U S A: Christjar P r a v d a startete in Sun Valley beim Harrirnan-Cup undsieg- te im Slalom und im Abfahrtslauf und wurde überlegener Kombinationssieger. stern - bilden das Resultat der letzten Wintersaison. 20 verschiedene Abfahrten sind für das Goldene Skibuch von Kitzbühel zu machen, 30 für den Silbernen Schnee- stern und 50 für den Goldenen Schnee- stern. Wir könnten uns allein mit diesen ,Zahlen spielen und ausrechnen, wieviele verschiedene Abfahrten die Gewinner der letzten Saison zusammenbrächten. Nachdem wir uns aber nicht gerne mit Zahlen protzen, denn das; liegt, uns nicht und wir haben es auch nicht nötig, so wollen wir doch mit stolzer Befriedi- gung die Tatsache aufzeigen, daß es in Kitzbühel überhaupt möglich war, ein Abzeichen in Fcrm 'eines Goldenen Schneesternes für eine derartige Lei- stung zu schaffen. Für den, Goldenen Schneestern zum Goldenen Skibuch von Kitzbühel haben wir unser Kleinod preisgegeben, und jener Gast, der diesen Preise'rr'ingt, hat ein Stück seines Skiherzens m:t je- nem des Kitzb'üheler Skigebietes eng'e- tauscht. Es ist eine seltsame Blutsbrü- derschaft, wo das „Ißiut" weiß auf- stäubt, wenn die glitzeinde Haut; vom schnittigen Ski durchbrochen und der Freund mit weichen Armen empfangen wind, wenn ihn den böse Geist des Gleichgewichts einmal im Stiche läßt. Die schneebedeckten Gipfel, Könige des Winters, schweigen dazu. Nur ihre son- nenbestrahlten Goldhauben und silbern- schimmernden Flanken und Grate ver- raten er- raten die Zuneigung zu diesen Schnee- prinzen und Prinzessinnen, die sich nicht scheuen, in ihre Hoheitsgebiete vorzudringen. Fast jeder Gewinner des Goldenen Skibuches oder der Silbernen Schnee - ilias L e i t n e r startete in Zakopane Polen, verletzte sich jedoch und befin det sich gegenwärtig im Krankenhaus n Wien. Öen erften bon Sti#bübei zauberhafte Stunden erlebt. Wie muß es erst unserer kleinen „Schneekönigin" ergangen sein, als sie die 50 verschiede- nen Abfahrzen für den Goldenen Schnee- stern sammelte. „Das ganze ist wie ein Traum" be- ginnt sie zu erzählen und ihre Augen strahlen den Glanz ihres Schneesterns wider. „AI„,i ich vor drei Jahren zum ei's t'e nmal nach K itzbühe 1 durfte, war es mir, als würde ich neu geboren. Ei- gentlich sollte, es nur 'ein ruhiger Ge- iesungsurlaub sein, den ich nach shwe- :er Krankheit hie- verbr:ngen durfte. Aber es nutzte alles nichts, nach kur- zer Zeit hatte mieh der Kitzbülieler Winterzauber bereits: in seinen Bann gezogen und nichts in der Welt konnte mich zurückhalten. Berge, Schnee, gute iuft und rette Menschen ließen mich schneller gesunden als man es je in Hamburg für möglich hielt und dann kam jenes inbesch reibliche Gefühl, das nur ein Mensch begreifen kann, der es einmal erleben durfte. Schwebende G on- dein nach sonnigen Höher- - schnur- rende Lift über weite weiße Flächen, eine 'einsame Spur zum Gipfel und dann eine rauschende Spur-zum in stäuben- dem Pulver oder glitzernden Firn. Herr- gott, ist die Welt doch sehn! - Diese wunderschöne Welt aber fand 'ich im Kitzbüheler Skigebiet und dieses wieder- um erst, da mir als verheißungsvolles Zeichen das Goldene Skibuch, der Sil- berne, und zum Schluß der Goldene Schneestern hin-.er jedem G ii)fel voran- leuchteten. Ich bin froh und glücklich, denn ich habe den Goldenen Schneestern nun- mehr an meiner Brust. Kiizbühel aber und sein 'herrliches Skigebiet in mei- nem Herzen. Beides: nehme *Ich mit, rüuein Zrmcljen t5djumace „entfürt" oIÖenen 0cjneeftern 3um Onibenen 5fibud) noch eamburg 59 Giolclene Skibücher, 10 Silberne sterne hat ähnlich hneesterne und ein Goldener Sci'in,e- lin unseren Bergen
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