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anittig, 19. 21abember 1955 t 59 Orojibete, rebeu getiüjc25.— 6. 2übrgang,. Mir. 46 'ci., 19. .tifcbe1f) so., 20. sei. b. D. Ytto., 21. Tflarid Of. Oi., 22. äcitia )fli., 23. Alemeni3 Zo., 24. Zolann er., 24. gbert ihiag fünÖgt (Btrombi rträge rnitStnbth'erren 23on Öer 65. emeine rfltit3ung in Ri3büet TA DTMUSII( ITZWU11ELI für das Cäci1ienkonzert der Stadtmusik am 19. November 1.955 im Tiefei:brunnersaa1. Be- ginn 2030 , Uhr „Krönungsinarsch" aus der Oper ‚Der Prophet" von G. Meyerbeer. „H.o1zschuhtarz" aus der Oper „Zar und Zimmermann" von A. Loetzing. Ouvertüre zu „Das Glöckchen des E- rerniten" von L. A. Maillart. „Nachruf an iii. M• v. Weber". Fan- tasie von S. Bach. Pause. „Pilgerchor" aus der Oper „Tann- häuser" von Richard Wagner. 6 a. „Ungarischer Tanz Nr. 5" von Jo- hannes Brahms. 6b. „Komödianteamarsch' aus d. Oper „Die verkaufte Braut" von Smeta-na 7a. „Tanz der bösen Buben". Fax- Intermezzo von X. Hanschmann. 7 h. „Gänsemarsch'. Charakterstück v. A. Vancura. 8. Marsch von Lüthold. - Der Cäcilien-Kirchgang der Stadtmusik findet am Sonntag, 20. November, um 81 30 Uhr statt. Wäh- rend des Gottesdienstes werden kirchli- che Werke von Haydn, Mozart und Ios- sini aufgeführt. Am 10. November 1955 fand im Rat- haul, unter Vorsitz von Bürgormeister Dr. Camillo v. Buschmaxi die 65• Ge- meinderatssitzung statt. Es warensämt- liche Genreinderä.Le anwesend. Als Er- für den erkrankten Gemeinde- rat Josef Unterberger war Begführe.e Josef Seiwald anwesend. Das Baureferat hiell. in Vertretung Stadtrat Johann Neu- mayer. Es lag eine umfangreiche Tagesord- nung mit einem öffentlichen und einem vertraulic±ie:n Teil vor. Zzm öffentlichen Teil berichtete Bür- gerineister Dr. Buschman von bem Ge- such c- sudr des Wj nklerb auer n Johann Daxer über den . Ankauf des kleinen Saizer- Waldstreifens, der für den Antragsteller als .‚Schu;zwald" von Bedeutung wäre. An einen Verkauf willigte der Gemein- derat nicht ein; dagegen wäre ein even- tueller Tausch in Erwägung zu ziehen. Vizrbürgermeister Sieberer gab bekannt, daß im kommenden Jahr die Weginter- essertschatt „Bichln" beabsichtigt, die- sen Weg zu verbreitern. Da die. Stadt- gemeinde mit 60 Prozent daran bereiligt ist, könnte das Saizer-Wäldehen als Tausch'objekt dienen. Der Bürgermeister wurde beauftragt, in diesem Sinne die Veriandlirngen zu führen. Die Gemeinnützige Haupt enossen- schaft des Tiroler Siedlerbundes, welche auf den Brenner-Grundstücken-Wohnun- gen errichtet, stellte den Antrag auf Gewähr im g eines: Baukostenzuschusses von 10.00] Schilling pro Wohnung so- wie einen Beitrag zu den •Aufschlie- ßun gskosten und die Ueberlassung on Geldmitteln aus dem Wohnbauförde- rungsfonds. Der Gemeinderat einigte sich, vorerst darüber, daß von der Bau- genossens rhatt die Liste der Wohnungs- werner eingereicht werden sol., da die Gewährung von Baukostenzuschüssen nur zu M j n d e 1, b e in i t t e 1 t e- vertret- bar ist. Die Höhe der Zuwendungen soll dann bei der Erstellung des Budgets 1956 festgelegt werden. Zum A;:isuchen des Karl Pöll wegen Ablösung seines durch den Verbauungs - plan entwerteten Ha ug rundes beschloß der Gemeinderat, in diesem und allen künftig nach eintretenden Fällen grund- sätzlich eine entsprechende Ablöse: zu erwägen. Diei Ablöse des Grundstückes Pöll ist ebenfalls bei der kommenden Budgetaufstellung zu berücksichtigen. In Angelegenheit „Paß Thurn-Umfah- rungs:str.aBe" berichtete der V'orsit;zende, daß nun auch vom Bezirksbauamt Kuf- stein ein Projekt ausgearbeitet wurde. Seiner Meinung nach wäre jedoch das bereits vorhandene Projekt des Hofrates Stark das aussichtsreichste. Vizebürger- meister Sicherer sprach sich ebenfalls für das Projekt „Hofrat Stark" aus, das nur das Edenhauser-Haus auf der Ab- bruchlist-- habe. Die Landesregierung ist bereit, die Umfahrungsstraße in Kitz- bühel im kommenden Jahre in Angriff zu nehmen, es dürfe daher nichts ver- säumt werden. Der Gemeinderat beauf- tragte. den Bauausschuß, am Montag, 14. November eine neuerliche Begehung vorzunehmen. Von der Bezirkshauptmannschaft er- hielt die Stadtgerneinde Anweisung, nun, nachdem in Kitzbühel zwei Hilfsschul- klassen errichtet wurden, für den Un- terricht in diesen Klassen auch eeigne- te Räume zur Verfügung zu stellen. Auf Antrag von Gemeinderat Kahlbacher wurde beschlossen, die Freigabe des al- ten Schulhauses durch das Gesundheits- amt zu betreiben. Bürgermeister Dr. Buschman unter- richtete den Gemeinderat über die An- gelegenheit Gerichtsgebäude und Schal- terpostamt. Er hatte Gelegenheit, mit dem Oberlandesgerichtspräsidenten Dr. Widmann zu sprechen. Das Gericht wird nach der Uebersiedlung des Postamtes sämtliche Räume selbst benützen. We- gen der Errichtung des neuen Gerichts- gebäudes auf dem Ru:edlfeld sind noch keine Beschlüsse gefaßt geworden; ebenfalls auch nicht über den Verkauf des alten Gerichtsgebäudes. Man stehe jedoch in günstiger Verhandlung mit
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