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Samrng, 22. Oftober 1955 Uteid 30 0T0fCbell, jubreßbeäUgdgebühr 25.— e 6. 2tr. 42 50., 22, RorbUla to., 23. Zoferiue ilflo., 24. 2RapbC1ei vi., 25. £uidtflg 1U., 26. 2lmanbu0 Do., 27. abina er., 28. simon u. Z. 1njer rntebanffert in Sit3büe! 2on San. 6taö1farrer Scfjmib Domfa,itu1ar Otabtpfatrer Zofef cfjmiÖ 70 Zaljre! Am 27. Oktober 1955 beginnt unser Stadtpfarrer, Seiner Gnaden hochw. .Eerr Domkapitular Joseph S c fi m i d sein 70 Lebensjahr. Zu diesem Anlaß seien ihm die herz- lichsten Wünsche seiner Pfarrgemeinde und aller Freunde, Bekannten und Ve- ehrer aus dem ganzen Bezirk für en noch reicheres Wirken in Gesundheit und Rüstigkeit zum Ausdruck gebracht. 1mt,erIvntfer Zofef erb« nrte - 3orftanÖ bee p . eitamte6 it3büCt Mit Wirkong vom 1. September 1955 wurde Amtsverwalter Josef E r h a r t e r zum Vorstand des Postamtes Kitzbühel ernannt, nachdem diese Stelle seit dem Ableben 'des Amtsdirektors Heinz chöppn.er am 15. Okt. 1954 vakant war. Die Kollegenschaft des Postamtes Kitz - lühel veranstaltete am Samstag, 15. O- tober 1.955 im Saale des Gasthofes Stra3- hafer eine interne Kamera ds ch.a.ftsfei€r, am damit die Verbundenheit zu ihrem neuernannten Vorstand zum Ausdruck zu bringen. Nach der B.egrüßungs- ansprache, die Assistent Mellitzer im Namen der Kollegenschaft hielt, welche ganz im Zeichen der Achtung und der Wertschätzung der Kollegenschaft zu ihrem Vorstand stand, wurde dem neu- ernannten Vorstand ein Blumenstrauß überreicht. 'Anschließend dankte Ver- stand Erharter für diesen Sympathie:be- weis des gesamten Personals und beson- ders für das gute Gelingen dieses Kame- radschaftsabends. Der 13itiguin-Mering et. 30bann gibt bekannt, daß die beiden 1955 her- ausgegebenen Führer „Kitzbühel und Umgebung" sowie „St. Johann und Um- gebung" nun von einem Tiniversitä:s- professor ins E n g ii s c h e übersetzt werden. Alle, die: gegenüber der deut- schen Ausgabe: eine Aenderung wün- schen, mögen dies dem Pinguin-Verlag, St.. Johann, oder in der Druckerei Beim- rold, Inh. Grohstjmm und Heininger, bekanntgeben. Am kommenden Sonntag, 23. Oktober, feiern wir unser alljährliches E r n t e- d a n k f e s t.. Zu sagen, das sei aus- schließlich Sache der Bauern und Land- wirte, wäre kurzsichtig. Der Kreislauf aus dem bäuerlichen Segen in die: Hand des: .Nicht.bauern, und Von diesem wieder zurück an den ersten lohnt und pflichtet eigentlich in gleicher Wei:e, jeden. Der Bauer hat keine Hemmung, wenn auf seinen Flächen dem Fremden- und Sportverkehr der „Weizen" blüht, der Nichtbauer ist beruhigt, wenn der Herbst einfüllt, was das Frühjahr verheißen und der Sommer gereift hat. Der Bauer hat sich heute: für Feld und Vieh ma schinell modernisiert.. Nicht bloß tech- nisch, wohl auch chemisch. Er weiß, daß seine Böden aufwertbar sind, daß Feehisung und Ertrag bis zu einer g:e wissen Optimumgren ze gesteigert wer- den können. Die Opt.im:u in grenze. Zu deutsch „ii ö - her gdht.'t nimmer!" Wir, allei wissen von dem Naturgesetz, das die: Optimum- grenze die Ertragskurve, wieder flach a:bwirts, drängt. Welle n:aoh oben, Wel- le nach unten. Wer berechnet's? Und ist's mit Handel und Gewerbe, in den freien Berufen anders? Die Impo ndera:- bilien, dasi sind die: gewissen TJnb:e:re cherba,rke,iten, sind nun einmal VOfl der Bühne des Lebens und Zusammenlebens nicht wegzudenken. Diese Unberechenbarkeiten sind es 1ujcrorenftidje 'ienerct- t,errammIun et Sft-tub büeL Am Sonntag, 5. November 1955 findet uni 20 Uhr im Gasthof 1-1 a r i s c Ii eine außerordentliche Generalversammluiig des Ski Club Kitzbühel statt. Tagesordnung: Eröffnung und Feststellung der Pc.- schlußfähigkeit; Festsetzung des Mitgliedsbeitrages (die Festsetzung des Mitgliedsbeitrages und die väterliche Schöpfergüte:, die Sonne und Regen ausbreitet, über die Böden und ihre: Maße bestimmt, die den Wassern Einhalt gebieten oder der frei- en, Tochter der Natur: den katastropha- len Einherritt gestatten auf eigner Spur. Es gibt etwas, was sich nich€ mehr berechnen läßt., und dieses Etwas ist kein Etwas, auch nicht ein Etwer, son- dern Fr, unser Herrgott. Zu ihm haben wir unser Verhältnis, vor allem das der Höflichkeit, also jene Haltung, die ihm was zu danken weiß, jene Höflichkeit, die: keinen Schatten von Selbstherrlich- keit im eigenen Charakter duldet. Der selbstherrliche Mensch dankt nicht. Sei- nen Undank zahlt er mit wachsender Blöße und Heimatlosigkeit in den Tie- fen seiner :eigener Seele. :Genug! Wir freuen uns: des. Ertrages allent- halben, ganz gleich, oh beim Bauern 'oder Nichtbauern. Wir wissen uns beim D aiikgottesdienst im, Gefolge: unserer Stadtväter und Gemeindevertreter. Die- ser Dankgottesdienst gilt uns offiziell und familiär zugleich, famili.är mit dem Priester am Altar, familiär mit der Seel- sorge. Und beim üblichen E:rntedank- Opfergang, oder wenn bei den anderen Gottesdiensten der Klingelbeutel uns ent- gegengehalten wird, soll es ein wirkli- ches Opfer sein. Wir wissen, C5: tut ja doch immer wieder not. Pfarrer, stimmt's? Ja, sehr konnte. ant 21. Mai d. J. nicht erfol- gen, da der Verband eine Erhöhung in Aussicht gestellt hatte, die jetzt einge- troffen ist) Besprechung des Hahnenkamm„ en- nens 1956; freie Aussprache. Die Mitglieder werden gebeten an der Versammlung zahlreich teilzunehmen und pünktlich zu erscheinen. Besondere Einladungen ergehen nicht! Der Ausschuß.
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