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tamta, 17. eeptember 1955 Dniö 50 «irofd)ers, 30bredbe3UgdgebÜbt 25.— 6 6. ubron, Ytr. 37 co., 17. iilbcgarb co., 18. lU)oria Z.'-MO., 19. 21rnitif DL, 20.uftacTjiu Mi., 21. mcitt[y1u . o., 22. MnUlitiUe er., 23. Zbeffa emeiuÖernt .it3büWl befcfjl ieft efcjhin bigfeitd.. begren3unq für Sroftfnr3euge im 3taÖtbereicIj orftber%ic1tunq mit lor$urchbrudj äur tcfjoffung eines Oebfieiged enberftantien! 21Ete unö neue 2Dofjnbaurojefte bot bem emeinbernt. 93erferdberein bringt ben Zau bek, Moorbabed auf bem 2Rueblfelb 31ir Difuffion. £1nterricfjttibeinn an tier 13ribatmlltelrcfju!e 6t. Zoann Nachdem die Eröffnungskoiifercnz des nunmehr vollständigen Leliiköpers e ter Leitung von Prof. Walter W e 1 i S am 15. September 1955 staigefur den hat und die Schüler in ihre neuen Klas- sen eingewiesen worden sind, begirnt =1er regelmäßige Unteriicht am Monteg. 19. September 1955 für die 2., 3 und 4. Klasse um 75 30 Uhr, für die 1. Klasse im 13 Uhr. eh,erbticb- fau1männifc)e 3erufctjnle Ritbübel Die Einschreibung aller n e ii e 1 - t r e t e n d e n kaufmännischen Lehrlinge und der Lehrlinge des Metailgewartes findet am Mittwoch, 21. September 955 in der Zeit von 13 bis 17 Uhr im Un- terrichtslokal der Berufsschule (Haupt- schulgebäude Kellergeschoß) statt. Mitzubringen sid: das letzte Schul- zeugnis, der Lehrvertrag, bzw. eine Pc- etätigung des Lehrherrn über de rf'o1g- te Einstellung und 37.— S Lernmittel- in d Filmbeitrag. Schulbeginn und Klasseneinteihng werden du.rch •Änschlag an den Ge- meindetafeln bekanntgegeben. Prog enairgrupPe fielt in z03 en Die Kitzbülieter .Na.tionaIsä.ngergcuo- e Toni Praxniair erhielt von rle;r Messe- 1 eitung in Bozen die ehrenvolle. Bini i- rung, während der B'ozner Messe am 21. encl 22. September im Ra.thausteellor je einen ‚‚Tiroler Ahrnd' zu veranstoltec. arreioerinäjjigunq ur Znntruder YIleffe Die österreichischen Iiunde:sbohinen gewähren fiir alle Besucher der Inns- brucker Herbstmesse vom 24. Septem- ber bis 2. Oktober 1955 eine 25prozeu- tge Fahrpreisermäßigung. Für Aussccl- 1er und Personal auf Grund des Messe- ausweises 1 Monat vor Beginn 'bis 1 Monat nach der Messe. Für B e s u c h r gegen ‚\Torweis 1es Messeausweise's 5 Tage vor bis 5 Tage nach der Messe. Am 8. September 1955 wurde im Ba-- haus die 64. Gerne inderat.ssitzung abge- halten. Bürg'ernleiste:r Dr. Ca,millo von B •u s c h in a, n unterrichtete den Gemein- derat von der bev'crstehenden First.feier des 15 -Wohnungen - Hauses auf der Schwarzen Wiese md lud sie zur Teil- nahme, soweit es ihre Freizeit erlaube', ein. Weitei-s unterrichtete der Bürger - meister den Gemeinderat über den A ii- trag der c-emeinnützigen T-iaupt.gene's- senschaft des Tiroler Siedlerbundes.wel- ehe beabsichtigt, auf dem Kiausne'rfeLl zwei Wohnhäuser nut je 14 Wohnungeu zu erricheel, zur Erstellung dieser Woh- nungen den Anteil der ( Stadt Kitzbiihel aus dem Wohnbaufördeiungsf'onds zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig wur- de durch den Bürgermeister ein weite- res und ne u e s WToiinba,upnojekt vor- getragen, welche's die ‚‚Neue Heimat'', Innsbruck, auf einem Grundstück zwi- sehen dem Haus Behlevuc und Winkiern (insgesamt. 214Wohnungen) zu verwirk- lichen gedenkt.. Auch die „Neue Hei- mat" wünscht den Anteil Kitzbuhels oxts dem Wohnb a.uförderun gstonds sowie pro Wohnung einen Zuschuß in der Höhe von 15.000 Schilling sowie einen hei- trag an den •A:ufschJießungsk'osten. Der Bürgermeister verwies noch darauf, daß die Stadt bereits n.it der Siedlungsge- nossenschaft „Frieden" ein umfangrei- ches Wol: nba.uprugraim auf der Schwarzen Wiese (100 Wohnungen) in Angriff genommen hat und dies bei al- len weiteren Besehhiissen zu berücksich- t.ig'en sein wird. An der ai:schhieflenden Debatte betei- ligien sich die Vizebürge'rmeister Siebe - rel und Ei'erl und die Gemeinderäte Eg- ger, Sehwein'ester, Kahlbacher, Hechen- berger und Brettauer. Auch der anwe- sende \T.el.ti.e.ter der Siecilungsgcnossei- schaft „Frieden" Dipl-Ing. Andergas- sen, und Dipl.-Ing. Robert Stumpfer als Vertreter des Wohic.bauprojektes Klaus nerfeld wurden zum Vortrag eingeladen. Ing. Stampfer verwies darauf, daß die Ha.uptgenossen schaff des Siedle'rbu .ides von der Stadt Kitzbühel bisher noch keine Unterstützung erfahren hat. Die Baugi'ünde sind bereits angekauft und die Wohnungen werden errichtet unab- hängig davon, in welcher Weise ene Unterstützung durch die S=adt erfolge'. Genossenschaft und Wohnungswerber erwarten jedoch, daß sie in gleicher Weise gefördert werden, wie andere Ge- nossenschaften bzw. andere Wohnungs- werber. Ing. An derg assen jedoch sprach davon, daß er „die Fa.hne einziehen" werde, falls die Stadt ihre Mittel für den Wohnungsbau verzettle und nicht hundertprozentig dem Wohnungsbau auf der Schwarzen Wiese zur Verfügung sTelle. Der Gemeinderat beschloß, für diese umfassenden V,Tohnu ngsfragen den Fi n a,nza.usschuß mit der Klärung aller Fragen zu beauftragen. Vor allem soll der Fi rianzausschuß ermitteln, durch welche Genossenschaft die Beiträge der Stadtgemeinde auf fruchtbarsten Boden fallen. Gemeinderat KAhlhacher eoenfalls für diesen Ausschuß nominin't. Der Ausschuß dies Verkehrsvereines verfaßte ein ausführliches Expose über den in Fremdenverkehrskreisen Kitzbü- hals kursierenden umfangreichen Fra- genkomplex, der durch der möglichen Verkauf des derzeitigen Gerichtsgebäu- des und den damit verbundenen sehen Bau, Bau, der auf dem Ruedlfeld zur Aufführung gelangen wird, entstand. Dieses Exposü kam in dieser Sit 'ung zur Sprache. Der Verkehrsverein enip- fiehlt vor allem den An k a u f des ge- samten Ruedifeldes in Ausmaß von zir- ka 25.000 Quadratmeter durch die Stadt Kitzbühel. Es soll dabei die Möglichkeit geprüft werden, ob das n e u e Moor- badprojekt., für das sich auch der Cc- meinderat in 1itzb'hel bisher in posi- tivem Sinne ausgesprochen hat, im
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