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XJtzbül,cler nzeigeir 2. Oflober' 1954 Preid 30 •rofen, Sarebeuqgebühr 15.— E5 6, 3urqn, Jtt. 40 6a., 2. cueigelfeft ®o., 3. gttctb 2ro., 4. ran ti. . i., 5. eric UL 6. ROnrab so., 7. Rofenff. er., 8. rIgit1a ca., 9. £ngrib ircfjenbeitrag Sti#bübei Nach § 21 (2) des Kircheriheitrag's- gesetzes (GB f. Oest. Nr. 543-1939 Mi. f. itirchl. Angel. Abt. IV m. Erl. v. 22. 3 194, Zi. IV - K 9034/1940 u. B. f. U. 1. 74 281-5 - Ka 1950 v. 25. 6. 1951) werdei alle römisch-katholischen Bewohner van Kitzbühel auCgefordert, dcii fäl1ien Kirchönheitrag für dasJahr 1954 in der Krchenbeitragsstelle (Pfrr- kanzleI ehestens einzuzahlen. - Kir- chenbeitragsrflichtig sind alle röm.- kath. Einwohner vom 18. Lebenslahr an (KBO Paragraph 7). Zur Bemessung des Kira henbeitra- ges sind Eiakommensteuerbesrheid des Vorjahres. Lhnzettel oder Gehaltsbe- stätigung, Fenteiaanweisung. eventuell Bestät•gang über Arbeitslosig1eit, vor- zulegeT!. Kaizzleitunden: Tö glich von1 9 bis 12 und 15 bis 17 Uhr Dienstag1 und Samstag nachmittags geachlossen! Eine gesonderte Ausschreibung an die. Eeitraspf1ichtigen ergeht nicht, da nach 27 ".bs. 1 der Kirchenbeitrags- ordnung der Kirchenbeitrag eine Bring- schuld ist. Ei ii cli e n e itrags s ta11 e K j t. z h ii h cl Utmofenfamm[ung Wie alle Jahre im Herbst, weiden die Pater auch heuer wieder um; das übliche Almc sen bitten komm an. Und zwar in der Stadt vom 5. bs. 15. Ok tober. Und bei der ländlichen Bevölke- rung in der Woche nach Ki:chwe:ii. Im voraus danken wir allen Wolltä- tern mit herzlichem ‚.Verg€lts Gott ! und unserem Gebetsversprechen. P. Bernhard Maria Kummer G u a r d an rieg2 oferammtunq In Kitzbühel wird in der Zeit vom 2. bis 15. Oktober 1954 die Kr:egsopfer- sammlTirig durchgeführt. Die Bevölkerung wird gebeten, der Sammlern, di3 ihre Aufgabe in uneigen- nütziger We:se durchführen, VerstLind-. nis etgegenzubriiigen, und, was noch wichTiger ist, jeder soll ein Opfer brin-, gen, das mit seiner Lebensstellung in Einklang gebracht werden kani Im Vorjahre hat die Kriegsopferkamerad-, schalt aus dem Erlös der Samxluiigi viel Not lindern können und hoU, daß1 dies auch in diesem Jahre wiecle: auf Auf der am Donnerstag, 23. Septem- ber unter dem Vorsitz des Vizeb:irger- nieistcrs Peter S i e b e r e r abgehalt neu Gemeinderatssitzung wurde n die Anbotssumr.men für die Reparatur der Stad;süge bekanntgegeben. Baumeister Lutz Gerzabek erhielt mit der Anbot- summe von 169.000 Schilling (uner 5 Anbotstellern) den Bauauftrag.Die Zim.. merirannsrhejteii wurden ZimmN'mei- ster Peter Egger mit 48.000 Schilling über tragen. Für die Zimmermaniis ar - beiten halten 7 Unternehmer ATibote gestellt. Der Vorsitzende berichtete über den Fall „ Gasthausdebatte", in welchem, wie berei-s berichtet, Vorwürfe gegen den Gemeinderat erhoben wurden. Der be- treffende Kitzbüheier hat im Rrrhau mit Bedauern diese gemachten Vor- würfe zurückgenommen und erkliirt,daß ihm keine Gründe bekannt sind, die sol ehe Vorwürfe gerechtfertigt hütten. Die Kanalisierungsarbeiten h der Kanalgasse hat die Firma Montana am 23. Sep teniber begonnen; ebenfalls wur- den bereits Vol-bereitungsarbeitei: für die weitere Achenverbauung durch das Bezi:ksbauamt Kufstein angeordnet. Das Landesgericht plant den Neubau des Bczirksgerichtsgebäudes in Kitzbü- hel einschließlich Personaiwolinungen und Gefangenenhaus und ersucht die Stad:. Kitzbühel um einen entsprechen- den Bauplatz beim Feuerwehrzeughaus. Diesen Wunsch konnte der Gemeinderat nicht erfüllen. Im Verlaufe der anschlie- ßenden Debatte kam der Gemeinderat zu dem Beschluß, sich auch finraziell Grund der Opferbereitschaft der Kitz1 hüheler der Fall sein kann. erog £uil#Dlb bon Müttern inIbüEje1 Vergangene Woche weilte Herzog Luitpold von Bayern in K.tzbühel und logierte im „Reisehhof''. an diesem Projekt nicht zu beteiligen, da die Stadt durch di zu lösende Krankenhausfrage sämtliche verfügba- ren Geldreserven wird in Anspruch nehmen müssen. Eine Adaptierung des derzeitigen Geri:htsgebäudes in der Vorderstadt könnte jedoch nur begrüßt werden. Gemeinderat Fritz Schwejnester be- richtete über die Arbeit des Kranken- hausausschusses. Vorläufig müsse noch das Gutachten der Landessanitätsijehör- dc abgewartet werden. Für die Pension Reischhof des Her- mann Reisch wurde der Lokalbedarf zur Gewerbeerweitering von Pension auf .‚H:otel-Pension" bestätigt. Der Stadtmusik wurdej im Sinne der Budget-Debatte -eine weitere Subven- tion in der Höhe von 4000 &hilling ge- währt. Nach einem Bericht des Vorsitzen- den bemüht sich die Mittelschule des Prof. Weihs in St. Johann, das Oef- fentlichkeitsrecht zu erhalten. Maßge- bend hiefür ist, daß in dieser Schule mindestens sechs Lehrkräfte nachgewie- sen werden können. Prof. Weihs trat null an die Stadtgemeinde mit dem Er - suchen r- suchen. heran, die Bezahlung einer Lehrkraft, gleich der Gemeinde St. Jo- hann, zu übernehmen. Kitzbühel ent- sende nach St. Johann 30 bis 40 Schü- 1er, welche die Mittelschuiklassenm mit bestem Erfolge besuchten. Es ist jedoch für die Kinder eine große Belast;ung, wenn sie die Prüfungen bei schulfreni- den Professoren absolvieren müssen. Im Falle, daß die Sciiule Weihs das Oef- Uuct Ritbilbel für ‚XiffentIicEjfeitredjt" Öer Reatfct)ute 2BeI in 5t. 30bolin Zon bev 55. Oezneinberatefi#ung in Ski#bübef
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