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V.b.b. (5titndtnq, 10. Ottober 1953 13rei 30 ofc)en, rebe3uqoebir 15— 6 4. 3arqann.Dicantwer 41 ---.---- .- ci, 10. gran3 t. 0. c5o., 11. 23runo Mo., 12.flafimillan 01., 13. Stofonlan JTti.. 14. SiWegun 30., 15. Zbereflcl 5r., 16. OCkilUg3 2.ibt &qeIf1ugbctreb in MtünicIjou eröffnet stiegen - c.cfh,eren - teiten - ein r(ebni! 3etnnntgabe Öer 15taÖtberfe A.in kommenden Sonntag, ii. Okto- ber, muß wegen unaufschiebbarer Ar- beiten am gesamten Hochspannungs_ kabelnetz eine Strom ab s eh a lt u n g m ganzen Versorgungsgebiet in der Zeit von 8 Uhr früh bis o Ulme mth- :nittags (-urchgefillirt werden. Stadtwerke Kitzbüliel. Kirchenbeitrag Kitzbühel Nach 21. (2) des Kiivhcnheitrags- esetzes (GB f. Ost. Nr. 5131939 u. Mi. f. k. Ang. Abt.. TV in. Eri. v. 2. 3. 40, ZI. TV-K9064/1910 u. BL i. U. ZI. 74.281/5 - Ka/1950 v. 25.6.1951- werden 5.6.1951 werden afle römisch-katholischen Be- wohner von Kitzbühel aufgefordert, den fälligen Kirchenbeitrag für da Ja ii r .1 9 5 3 in der Kirchenbeitrags- stelle (Parrkanz1ei) ehestens einzuzah- len. - Kirchenbeitragspflichtig sind alle röm. ka,th:ol. Einwohner von 18. Lebensjahr an. (KBO § 7). Zur Bemessung des Kirchenbeitrages sind Einkorn.mensteuerhescheid des Vor- jahres. Lohnzettel oder Gehaltsbestä.ti- gung, Rente nanw eisung, eventuell Be- stätigung über Arbeitslosigkeit, vorzu- legen. Kanzlnistunden (bis zur iorma,ii- sierung des Schulunterrichte,,): Montag, Donnerstag: 8-12, 2—. 5 Uhr Dienstag, Freitag: 9-10, 1G---17 Uhr Mittwoch: 8--122 15-17 Uhr Samstag: 8-12 Uhr. Eine gesonderte Ausschreibung an die Beitragspflichtigen ergeht nicht, da nach § 27 Abs. 1 der Kirchenheitrags- ordnung der Kirchenbeitrag eine Bringschuld ist. Kirchenbeitragsstelle Kitzbühel 2lcEjtung eimfeer! Wir erinnern nochm als an die am Samstag. 17. Oktober 1953 in Jochberg Wald s.attfindende Heimkehrer-Wie- dersehensfeier. eimkehrer-Wie dersehensfeier. Abfahrt, der Kitzbüheler Teilnehmer um 7 [ihr früh vom Hotel Jägerwirt. Gleichzeitig ergeht an die Mitglieder des Tiroler Kaiserjäger-Verb andes die Einladung, gleich wie im: Vorjahrer an dieser EI eimkehrerfeier teilzunehmen. Worin man als Laie etwaa vom Flie- gen hört, denkt man umwillkürlich an den freien Fall, eine lialsbreclicrische Angelegenheit, eine vage Zumutung an einen friediliebeuden Erdenbürcer, sich anstnd t seines Spazierstockes auf schön angelegten Wegen gar einem: motor- losen Flugzeug anzuvertrauen Das \T1. trägt wenigstens den Schwim- immer. aber (je Luft hat keine l3alkeri1 da k tin :1 in an sieh niigeiids festlialt cii i1t esliehe Schloß mit seiner 13 arg- Solche und viele andere Einwände hatte auch ich, bevor ich um ich neugie-, rigerweise nach Schloß Münichau bc- gab und den Flugbetrieb mißtrauisch beo:oachte e. Da stand gerade ein mo- r1eries doppelsitzi:vs Segelriiigzeug am, Start. mit Fahnen wurden Zeichen go- geben. das Windenschleppseil straffte sich, das Flugzeug rollte einige Meter, über dein Boden, um gleich lautlos ab- zuhaben und in steilem Schleppflug in zirka einer Minute auf 300 Meter zu steigen. 13cr Scilepp war beendet, das Schleppseil ausgeklinkt, dieses schwebt an e nenm Fal lsch miii rasch zu Boden: 1)a Flugzeug zieht geräuschlos maja- stätisch sene Kreise. Beim nächsten Start saß ich bereits, selber in diesem wunderbaren Vogel. Nach einigen Sekuncicim hob das Flug- zeug v!om, Boden ab. Nun war es ganz still, nur (las leichte Pfeifen des Win- des an den Flügeln war hörbar. Ich schaute nach rechts zurück. Das mittel- alterliche Schloß mit Seiner Burg- maier unc den umliegenden Gehöften wucde imroer kleiner, es sah aus wie ein Krippelberg. Dann leuchtete-n, wie dunkle Augen, träumerisch der Schwarz- see. der Gieringer und der Vogelsperger, Weiher aus dem abwechslungsreichen Bichlach herauf. Dieses selber in den malerischsten Herbstfarben, ein leuch- tendes Bild. Von zarten Birken um- rahmn te H oehmoore, vom leuchtenden Gelb bis ins Violett schimmernd im Schein der sinkenden Sonne. Bereits in 15C Meter Höhe war der Blick auf Kitzbühel frei. Im Schein der Abend- sonne leuchteten die drei Kirchtürme auf, um sie geschart die sauberen Häh- serreihen unseres schönen Heimatstädt- chens. Inzwischen war die Schlepphöhe erreicht und ausgeklinkt. Nun begann ein Gleiten (mild Schweben, gleich den eines Adlers. All die Berge in der, Runde bekamen aus dieser Lage ein ganz anderes Gesicht, der Kaiser nicht mehr so schroff und abweisend. Wie aus einem schönen Traum gerissen war's mmiii', als der Flugzeugführer To- ni Kahlbacher sagte: „So, jetzt setzen wir zum' Landung an." 1) ii s Flugzeug schwebte wunderbar an, das Bugrad kam mit dem Boden in Berührung, die Maschine setzte auf, rollte aus und wir waren wieder heil und unversehrt auf Mutter Erde gelandet. WT. 2Ber fliegt mit? i)ic herbstliche Wetterlage bringt dem Segehfhugkluh Kitzbühel die Mög- lichkeit, am Samstag, den 10. Oktober ab 12 Uhr und anm Sonn:ag, den Ii. Oktober ganztägig auf dem: Segelflug- gelände Reith bei Kitzbühel ein Treffen von mehreren doppelsitzigen Seg&flug- zeugen iimmd einigen Einsitzern zu ver- anstalten. An diesen beiden Tagen wird ent:- spmccheimcl dem' vorhand-encri Flugzeuge ein hebhafier Flugbetrieb abgewickelt zu dem alle Freunde und Gönner aus nah und fern herzlich eingeladen sind. Wir bitten daher, von dieser Gele- genheit reichlich Gebrauch zu machen, denn jetzt ist die von vielen schon lang ersehnte Möglichkeit, einmal mitfliegen zu können, gekommen. Die Besitzer von Flugscheinen und die Förderer des Klubs bitten wir, ihre Flugscheine mitzubringen, damit diese eingelöst werden können. An diesen beiden Tasen kommen auch 'Mitglieder von mehreren Segel- fluggruppen aus Bayern mit Ein- und Zweisitzern. Segelflugclub Kitzbühel
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