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AN tam*to, (. 3un1 1953 Preid 30 Ornftten, 15.— 4. jrqon. 21ec ner 23 5&. 6. XOrbert eo., 7. ERobert Mo., 8. Mebarbue Di, ;'3rimu u.O3eli3inn )1i., 10. Margarete o., 11. 23arnctbcti3!Jr., 12., Zofann 5. 3mmer näfjer 3um Ofocfenguü Beim Glockengießer Graiirnavr in hung iles bereits vereinbarten Bestell- Innsbruck werden jetzt die V'orberei- terniins und der drohenden Ge]dste'pnc tungsarbeiten zum Guß unserer neuen eine wenig schmackhafte Angelegenheit. Kitzhüheler Glocken durchgeführt. Un- ser Komitee hat sich mit Stimmenmelir- Lie:er leser! iDu legst bei, diesen heit Tür diese Firma entschieden, wohl Worten des Blatt weg wie Messer und aus der berzeugung daß mit dieser Gabel hei Tisch oder I)u schließest das Wahl jene Verantwortung ernt genom- Fenster wie hei ewein dürren Wirken- en wird, zum landauf landab enmali- wichser. Dennoch wagt das Komitee das gen Klanggut unserer ‚Großen" ein möglichst homogenes Akkordgutnzu- ifbüje[ für 21ubau glei c hen. Es handelt sich ja nicht um ‚.‚I - Vertrauen, jetzt, da es Ernst wird, ai,tf die treue MithIlfe edler Spender. Es sind uns in Ktzbühel schon größere Werke gelungen. Kitzbühel will ja in Natur und Kultur für Aug und 'Gehör das beste schaffen. Das genannte Reist- pensum ist an sich kein Alarm, aber angesichts des raben Termins eine gro- ße Sorge. Hoffen wir, daß zur Glocken- weihe bide zufriedengestellt sind: un- ser Gehör und der Gloekengießer. Öerlielbettnuernftrnüe w L)UL&Uti1t21U LUiU Reinheit uer tone; ZollÖer 41. OemeinberattifiAunn in i1jbüet fl1Q 1Qf T- 111a1LLtI15enes Wtti neu- en Geläutes wesentlich leichter. Nehmen Am Monag, 1. Juni, fand wiederum wir beispielsweise die Oberndorfer oder eine Gemeindera,tssitzupo statt. Bürger- Erixener Glocken in Vergleich. Sie sind nieister Dr. C. v. Buschrnari lierichtete in der Klanggabe sauber, frisch, rntin- über das Interesse der Creditanstalt. fär ter, haben anerkennenswerten Nach- den Ausbau des Moorbades. Der Bau- klang. Sie sind aber alle gleichzeitig aussc1'uß wurde mit der Ausarbeitung aus demselben glockspeisernen Mutter- eines Expcsös sowie eines Umbauplanes schoß wie Zwillinge oder Drillinge ge- mit Renta:ilitätsberechnung zur Vor- boren. lage an die Credit;st.a.lt bz. dem' ERP- Büro iieautragt. Der Bürgermeister be- Ganz anders bei uns. Hier starten richte-,e, ferner, daEi die Landesregierung homogene Geschwister zu einem, man nun nedlich mit dorn Ausbau der Franz könnte sagen, biologisch praeva.lenten Reischstraße beginnen will. Doyen, in unseren Sprachgebrauch Das aBo Spritzonhaus beim Kirch- übersetzt: der Stammhalter ist aus er- berger Tor wird nun ebenfalls umge- ster und seine Geschwister aus zweiter haut. Für ciiese Bauarbeiten haben die Ehe. Glockenguß ist keine Züchterei, B'auu.n:ernei-irnen Unterbeirger & Huter, und wenn auch keine Lotterie, so doch Alois Stairpfer, Lutz Gerza.bek und In- im eminenten Grad ein glückliches Ge- genier--- A. Meise Anbote gemacht. Der lingen. Gemeinderat, vergal) diese Arbeit an Freuen dörfn wir uns auf die neue Baumeister Lutz Gerzahek als dem An- Zweitgrößte mit dem Ton H, bei mau- b'ot.steller mit der niedrigsten Bausurn - ehen klassischen Tonschöpfern der Lieb- me (i.12.000 Schilling). lingston: ernst, feierlich, bei vielen Go- Die Kanelisierungsarbejten der zwei- läuten in gnffßeren Orten der tragende ton Bauetappe (Hahnenkani'nstraße bis Grundton, für unser Geläute der Grund- Pensirn Mcntana; Kanalgasse. Traun- ton zur Melcdie „Salve Regina". Wenn steinerstraae. und soweit noch Mittel also das verwöhnte Ohr und Gehör mi- zur Verfügung stehen -- Ehrenhochgas_ serer Kitzbihe1er Großglockei'ila.usel'ier so) wurden wiederum ('1er Baugerneim. seine Zumutung an die Kiangquahitä.t schaft Bauunternehmung U'iterbergeir & der neuen Glocken nicht noch über un- Huter. Baumeister Alois Stampfer und sere Große übersteigert, dann darf das Bauunlernehmung Wilhelm des Dipl. Komitee eine freundliche Zustimmung Ing. Dr. Meise übergeben. Eine neue gewärtigen, also ohne Sorge sein. Sor- Ausschreibung wurde als nicht zweck- go ist wohl noch ein anderer Umstand. mäßig abgelehnt, da bereits verschiede- Der nervus rerum „Schmatt" genannt, ne Kanalbanten der zweiten Bauetappe ist noch twas embryonal. Es fehlen begonnen wurden und eine neue Aus- noch rund 70.000 Schilling, in Anse- schreitung nur die Arbeiten verzögert hätte. Die Arbeitsgemeinschaft ver- pflichtete sich, die Kanalbauten der zweiten Etappe zu den gleiche Ein- heitspreisen,wie sie für die, erste Bau- etappe genehmigt wurden, durchzufüh- ren. Weiters wurde ein Antrag der Haupt- schule behandelt für die Schaffung einer weiteren Schulklasse Sorge zu tragen. Es wurde beschlossen den Ortsschulrat zusammen mit dein Baureferenten Ge- meinderat Josef Interb'erger zu beauf- tragen, die Dachräume für eine even- tuelle Benützung durch' d je. Berufsschu- len zu besichtigen bzw. dine-ii aum schulfähig zu machen. Zur Belebung der Jug'ondb'eschifti- gung für schulentlassene 'Mädchen lag ein Antrag vor, der die Durchführung eines achtmonatgen Haushaltskurses in den Büroräumen des Stadtsekretariates der 'Sozialistischen Partei im alten Schulhaus vorsieht,. Gemeinderat Hans Brettauer machte den Vorschlag, die Haltung solcher Haushaltskurse ver- trauensvoll hen Schwestern des 'Wai- senhauses zu übertragen. Dieser Vor- schlag fand allgemeine Zustimmung. Gemeinderat Jans Gasteiger erinner- te daran, daß wiederum versucht wer- den sollte, den Besitzern der beschlag- nahmten Wohnhäuser Erleichterung zu verschaffen. Der Gemeinderat nahm diesen Vorschlag auf und beschloß, sich für die Häuser Koidl, Nagele und Mühl- berger zu verwenden und gegebenen- falls auch ein Opfer zu bringen.
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