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aiutoq. 14. 11är3 1953 iti 30 rfcen, 15.-- 4. cdwqnnn. ')Jrnmr 11 mal— a., 14. 1tatbitbe, auline so., 15. Zwie DRo.9 16. SerhLrt Di., 17. Oerittibe JiU., 18. uarl so., 19. ofef 3r., 20, Zrmgath in der Gemeinde atssitzung am Ecei- tag. 6. März im Kitzbüheler Rathaus wurde der Haushaltsplan für das Jahr 19:53 behandelt und genehmigt. Die Ein- nahmen wurden mit 5,278.090.— Schil- ling und die Ausgaben mit. Schilling veranschlagt.. Des Defizit whd durch Einsparungen, einem e\refltu .len St.euermehraufk•ommeii oder durch Auf- nahme von Darlehen abg eolteu. Der Gemeinderat. unter (leni Vorsitz des Bür- germejsters Dr. Camiilo van 0uchman hat in dieser Sitzung mit Zieisicherüeit die dringendsten Vorhaben vii, Dureli führung bestimmt und Tivifes für die nächsten drei Jabe bis zum Ab.auf des Zeitraume, ür den der Gemeinde- rat gewühlt wurde, für die Kanalisie- rung, dJAusbaui der Verkehrseinrich- tungen im Gemeiidegebiet. dein Rat - hausunbaui der Modernisic rung des M'oorbades und des Stadtspik:Ies Ruht- Pfeiler aufgestellt., im Hinblick auf die- Bauvorhaben sind die Titelworte, daß „,., diei Kit.zhüieler Ste-ierz.ahler vor schwe ren Aufgaben stehen, sicherlich berech- tigt. Um so mehr gewinnt :lie Arbeit des Gemeinderates als Verwalter dieser Steuergelder, und iii dessen Re ilien selbst namhafte Steuerzahler verw-ei en, öffent- liches Interesse. fngrn in eigener Regie! Für das Bau-. Wohnungs- und Siecl- lunswesen wurde ein Betrag V011 1.194.000 Schilling ausgeworfen. Dcvon entfallen auf StraPenerhaltuiig 140.000, auf die Achenverbauung 40.000, füc die Errichtung von Nc twohnurg en 240.0001 für Anlage und Reparatur van StreBen und Plätzen 476.000 Schilling. Das neue Ccmeindewohnha,u soll am Schattberg erstehen und ein einfacher Hohiblack- ba.0 sein. A.n Straßenbauten stehen die Bachinggasse, die Schattberggasse, der A.chenwcg, die Ha±inenkamnist.raße, die Schwarzsee-Einfi,het, und der Gehsteig der Franz Reischsti'aße auf dem Pro- gramm. Im Zuge der notwendigen Tiefer- legung (les ]\iülilhaclies im (3ries Vol (1er Sehncidhäekei'ej bis zui 7' durch durch die Eigentümer Franz und J .)sef 11;0 e. li f i 1 z e r erwächst der Stadt die Möglichkeit., eine Um fahrungs- straße für den Lasten rerkehr aus dar St.. Joüannerst.ra,ße über den (J-ries zur .Joclibeigei'strf3. zu errä Id en und so dci Stadtverkehr zu entlasten. ffcntIice nritungen 1,298,000 Für das zweite Bauproe'rainm der Ka- nal isierunt ist ein Betrag von 700.090 Scb illing vorgesehen. Für die StraIien- reinigung 156.000. für die Beleuchtung der Straßen und PILitze 30.000, für Als am Iii. März 19.51. in. diceer Zei- tung mein Artikel „Das Kitzbühcler Skilift-Prob1em' erschien, in weichem ich di Errchtung eines Se,-' seliifts vom Ehrenbacherahen auf den Steini)erg- kogel vorschlug, war (las Echo, das meine Ausführungen in der Kitzbühe- 1er Ötientlichkeit, fanden, ein sehr lautes und zwiegeteiltes. Während dieser Lift von der ene,n Seite sehr d befürw'ortet wurde, fand er auf der anderen Seite schärfste Ablehnung. zum Teil mit rufung darauf, daß durch diesen neuen Lift die bereits bestehenden zwei Höhen lifts, der Ehrenbachhöhe-Sesseliift und insbeondere der Steiiibergkogellift, scharE rsten s finanziell beeinträchtigt würden, ohne daß damit. etwas Neues geschaffen würde. Gottlob hat die bessere Einsieht oh- siegt und hat die Bergbahn A. G. Kitz- büleel in beispielgebender Weitsheht sich das Projekt zu eigen gemocht. Es hat viele Schwierigkeiten in it. der Finan- zierung und mit (fern Bau gegeben, VOH welchen die Öffentlichkeit kaum eine Ahnung hatte, aber null steht das stolze Werk und die Ergebnisse der zweiten ii ul labfulir (3(3.000, für da Feuerlösch- wesen 42.000, und für de Friedhofs- erhaltung unter Einschluß der Repara- 1 ui (1eV Friedhofsmauer 47.000 SchI- liiig Es wurde beschlossen, die Mull- aiefulireebühi'en zu erhöhen und zwar für Wohnungseinheiten au 10 Schilling und für Gescliüft.s,einhcjteie je 13 Sehil- flug pro Monat. Ein Antrag auf Akti- v ierune der Bedürfnisayitejt clrceh \Te pachtung eines zu errichtenden Ge- sch.ättsba.ues wurde a.bgeehnt. Dieser Straßen teil gibt Sicht auf den Hahnen- kamm und steht unI er Bauverbot, 2t16jajui3 für flobern!fierung be loort'oe gebilbet Die Einnahmen aus den irirtschaft_ 1 lehen Unternehmungen. der Stadt wur- den wie folgt veranschlagt Waldwirt- lla.upi.sa,ionhälfie, des Monates Februar - 19,-,1 3. geben Antwort auf Prognosen und Prophezeiungen, welche dem Werden (lieses Sessellifts vorangegangen waren. Der Betrieb des neuen Sessellifts auf (Teil Steinbergkogel konnte am 12. Fe- bruar 1.953 voll aufgenommen werden und belörderte in 17Betriebst.agen im Februar 13.476 Fahrgä.st.e. Der alte Schleiflift auf den Steinberg- kogel beförderte hingegen im ganzen Februar, also in 28 Betriebstagen, 19.800 Fahrgäste, gegen 15.470 im Februar1952 und der Ehrenba.chhöhe-Sessehhift 22.908 Fahrgitste gegen 23.616 im Febr. 1952. Dies beweist, daß alle Unkenrufe. der neue Sessellift werde den Ruin dar hisherien zwei Skilifte aedeuten, völ- lig llfll)ei'eehtigt waren. Ein weiterer Beweis für die These, daß neue Ver- kehrsmittel die Frequenz steigern, so- weit eben ein gesteigertes Verkehrs- bedürfnis vorhanden ist. Daß dieses ror- lia.nden war und noch immer vorhan- den ist, beweisen die Schlangen an den Kassen der Seilbahnen und Skilifts an schönen Skittigen und die rla,uerndl.en Beschwerden der Gäste über die übei'- i13bü3e1 5teuer3o1er bot f*Veren 2lufg0,jen aujaLtIon 1953 genehtniffi Aew cj'feUift auf boe; Stitf)ÜDC[erbnrn? tiff ftaub Ober or1fdritt?
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