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Staubentwicklung für den' starken Fuß- gängerverkehr unerträglich da, für eine ‚'re1.l eg rI ng und erst recht für eine Un- terführung der Bahn die Vorbedingun- gen, vor allem aber die sehr hohen Mit- tel, fehlen, muß die jetzige Führung beibehalten, eine Ver'bm'«tei'ung auf destens 6 Meter und eine Belegung' mit grobem Staml)fasphnit. oder - wegen der starken Steigung und Winterver- cisung --- noch besser mit teergefugteu Pflastersteinen ehestens vorgenommen wei'clen. Auf weitere Sicht läßt sich eine Straße, die die Bahntrasse unter- fährt nicht umgehen dies wird prak- , tisc-li am billigsten (iurch die, Anlag-- einer nlage einer neuen Straße, beginnend zwischen Reischhof und Villa Margit, durch den Stadtpark, entlang des entsprechend tie- fer zu legenden Gänsbaches, bis etwa auf die Höhe dci' Rückseite der Pension Zinma zu erreichen sein, (iiC dort rechts duckt zur Skiwiese und links, hinter den Pensionen Zima und Schweizerhof vorbei, die Ber.gst.ation bergwärts um- fährt und von oben den Autoverkehr zum Parkplatz vor dem Stationsgeb.iiude führt. Die dadurch nötig werdende Schm,ilerung des Stadtparkes könnte durch die längst fällige Einbeziehung und gärtnerische Ausgestaltung desTer- ruins uni das Moorbad reichlich wett.- gemacht, werden. Von der neuen Straße wäre zu den BB-Bahnsteigen je ein Stiegena:utgang anzulegen. Wenn die heute SO dringlichen Um- fahrungsst.ra.ßen - Projekte wegen des chronischen Geldmangels der Bundes- straßenverwaltung noch nicht verwirk- licht werden können, so müssen sie endlich definitiv festgelegt werden, da.- mit die Stadtverwaltung bei den in ih- rem Wirkungskreis durchz,uführe:nden Verkehrsanlagen. darauf Bedacht neh- men und diese damit. in Einklang brin- gen kann. Gerade in Verkehrsfrager bedeutet Vorausblicken sparen und gut wirtschaften! Unhaltbar ist der heutige: Zustand der EB - Haltestelle Hahnenkamm; würde diese als Visitenkarte unserer Stadt ge- wertet, so dürfte der Besucher wenig)- Erfreuliches enig Erfreuliches erwarten: Berg- wie tal- seitig fehlt jede einigermaßen ausrei- chende, geschützte und überdachte, trok- kene Unterstellrn.öglichkeit für Reisen- de, wie ihr Gepäck; von Sitzgelegen- heiten keine Rede; die gerade dort so nötige Gepäcksaufhewahrung fehlt und dementsprechend auch Träger; der bergseitige Ausgang ist unmöglich ver- Fortsetzung auf Seite 5 Den ärztlichen Sonntags-- d je n s t versieht in Kitzbühel am Sonn- tag, 29. Juni, Dr. Siegfried T i r a 1 a, Burgstahlhof, Neubau, Tel. 362. G ä s t ef re q u e n z. Am Donners- tag, 26. Juni, befanden sieh in Kitz.- bühel 657 Gäste (Vorwoche 537). Geboren wurde: ein F'er - d in a n cl Alois dem Gendarmeriebeam- ten Ferdinand Waich und der Maria. geh. Brennsteiner. Den 75. Geburtstag feiert am Sonntag, 29. Juni, der Altersrentner Willibald R a i ne r, Ka.nalgasse 32. Wir gratulieren. Gestorben ist: am 22. Juni der Bauer zu Pletzern Peter A s t 1 im Alter von 51 Jahren. über „Fremdenverkehr u. L a n d w i r t s c h a f t" spricht am"Diens- tag, 1. Juli, über „Radio Tirol" Dr.Vik- tor G. K a s p a r, Kitzbühel. (18.30 bis 1.8,45 Uhr). Schülereinschreibungen. Dci' Bezirksschulrat. 'hat die örtlichen Schulleitungen ermächtigt, über dieAuf- nahme von Abc-Schützen, welche zwi- schen dem 31. August und dem 31. De- z:ember dieses Jahres das 6. Lebensjahr erreichen, und daher noch nicht schul- pflichtig sind, selbst ZU entscheiden. Ein Gesuch um vorzeitige Aufnahme an die Bezirksschulbehörde ist nicht erforder- lich. F r a n z L a p u s c ii, der Inhaber der gleichnamigen Weinkellerei, hat als einziger Österreicher für einen zweijäh- rigen theoretischen und praktischen Lehrgang vor dem Konzilium der inter- nationalen Hotelfachliga in Genf und Lausanne inskribiert. An das anschlies- sende Examen werden, wie bekannt, be- so uders hohe A.nferderun gen gestellt und man kann dein Mut und der Rührigkeit des Kandidaten nur Erfolg wünschen. Schade ist., 'daß La.pusch beim Festzug zum Jahrmarkt 1952 nicht mehr dabei ist; sein Festwagen anläßlich des Tra,ch- tenfestes vor zwei Jahren hat allge- mein gefallen. .3orImeiqrtefle i1ibüfjet Den Bemühungen des Verkehrsverei— nes Kitzbühel ist es zu danken, daß zwecks reibungsloser Abwicklung der Zollbehandlung des Reisegepäcks ein- und ausreisender Auslandsgäste ab 1. Juli bis 15. September 1952, So, wie im vergangenen Winter, am Bahnhof in Kitzbühel eine ständig besetzte Zoll- zweigstelle eingerichtet und unterhalten wird. iIm,remere in sklebühef Am Freitag, 20. Juni, zeigte Produk- tionsleiter B. Schmidt-Grobauer der Di- ana-Film Wien im Kinosaal sinen im vergangenen Winter in Kitzbühel ge- Seite 2 Kitzbüheler Anzeiger Samstag, 28. Juni 1932 iÜeter robtcmc 1 lllheIer oko1noirhbten Sehr teehrt.e Schriftleitung! Erlauben Sie einem tilten Freunde Kitzbühels, ein paar Regen stunden un- seres heuer besonders abwechslungsrei- chen Wetters zu benützen, um einigen Gedanken Ausdruck zu gehen. die viel- leicht ihre Leser lnieresserbn. Als ich vor mehr als 4() •Ja.hren mit.- erlebte, wie die clainds kium 'Über die Grenzen Österreichs bekannte Sommer- frische Kitzbühel sieh anschickte, ein WiflteI'sportl)latz Von internationaler Be. deutung zu werden, wozu nicht wenig die neue, in ganz Europa, gelobte 1301)- beitrug. war es neben dem Pioniergeist einiger fortschrittlicher Kitzbüheler. wie Notur Dr. Cathrein, Rs:g.-Rat Kofler. Hotelier Franz. Reisch und anderen vor allem die gi.stfreund- höhe und biedere Art seiner Bürger, die. den Grundstein zu dein heutigen internationalen Sommer und Winter- fr cm denort legte. Zurüci;denkend hat sich für mich seit damals das Bild und der fesarnt- indruck Kitzbühels kaum merklich verändert,. denn die alte Knanpenst.adt ist. unter Erhaltung ihrer Lodenständi- rn Bürger- und Bauernhäuser absolut organisch zu einem mehr als doppelt, so großen Fremd:enoi't, gewachsen, der heute fast noch schönei seine pracht- volle Umra.hmuiig ausfüllt, gebildet von den umgebenden Bergen, dem Schwarz- See und den fimhie.genden Hocht.ä.].ern. Diese Entwicklung verpflichtet. Und darum möchte ich einige Probleme auf- zeigen deren Lösung dringlich erfolgen muß, wenn das Erreichte gehalten und die: Entwicklung Kitzbühels vorwärts getrieben werden soll. Vor allem sind dies Verkehrsproble- me. Neben der vom Gemeinderat. grund- sätzlich schon beschlossenen Erweite- rung und in Angriff genommenen Ver- breiterung der Vorderstadt, der Ver- größerung der' beiden Tordurchfahrten. wie der Anlage eines veiikehrsgünstig gelegeneit, ausreichenden Parkplatzes, bedingt, vordringlich die Zufahrt zur Hahnenka,mmbahn eine Sofortlösung.Die Straße vorn Weißen Rößi zur BB.-Ha.l- testehle und zur Bergbahn genügt in ih- rein heutigen Zustand kaum mehr pri- mitiven ländlichen Verhältnissen; für den intensiven Saison-Aut.om.objlverkehr ist sie viel zu schmal und durch ihre Fllmtheätep Kitzbühel 27. bis 29. Juni: Voin Teufel gejagt 30.6.u1.7.: D. Mädcli. aus d.Konfektion 9. Juli: Wenn die Abendglocken läuten 4. bis 6. Juli: Der Rebell Filmtheater St. Johann 1. T. 27.--29. 6.: Auf einer Insel mit Dir O. Juni u 1. Juli: Gewitter im Mai 2. u. 3. Juli: In letzter Sekunde 4.-6. In München steht ein Hofbi aufl
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