15.03.2020
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Zum Jubiläum eine eigene „Oper“

Äußerst Zufrieden zeigte sich das Team von artacts mit der 20. Auflage des Festivals. Zum Jubiläum schenkte sich artacts eine eigene Oper – keine Oper im klassischen Sinne natürlich.

St. Johann | Mit Spannung wurde das Auftragswerk von Irene Kepl am Sonntagabend in der Alten Gerberei erwartet. Die Komponistin und Geigerin verfasste anlässlich des 20-jährigen Bestehen von artacts die Oper „Laut Schweigen“.

Szenenapplaus
Es handelte sich dabei natürlich im keine „klassische“ Oper – eigentlich hatte die Komposition mit einer Oper, wie man es von den großen Bühnen kennt, wenig zu tun.
Irene Kepl erschuf zusammen mit Uli Winter (cello), Matija Schellander (double bass), Colin Webster (tenor saxophon) Jakob Gnigler (tenor saxophon) Elisabeth Harnik (piano) dieb 13 (turntables) sowie dem heimischen Chor „ChorArt St. Johann“ ein Klangerlebnis. Annette Giesriegl verwendete zudem ihre Stimme wie ein Instrument. Überhaupt war die „Oper“ mehr durch eindringlichen Sprachgesang geprägt.
Eine Klangwolke, die beim diese Musikrichtung liebenden artacts-Publikum für großen Beifall sorgte.

„Das Feedback war grandios“
Äußerst zufrieden zeigte sich das Festival-Team generell über die 20. Auflage von artacts. „Wir waren eigentlich so gut wie ausverkauft. Das Feedback der Festivalgäste war grandios“, freut sich Karin Girkinger.
Das Coronavirus hat die Festivalstimmung in keinster Weise beeinträchtigt. „Einzelne Highlights herauszupicken ist schwierig, weil das ganze Programm einfach insgesamt sehr gut angekommen ist.  Ein Höhepunkt war aber sicher noch einmal das Schlusskonzert mit 4 Blokes am Sonntag. Ein großer Dank gilt auch unseren zahlreichen ehrenmatlichen Helfern, die fast rund um die Uhr im Einsatz waren – ohne sie wäre so ein Erfolg nicht möglich“, betont Girkinger.
Nun geht es für das Festivalteam rund um Hans Oberlechner und Karin Girkinger bereits an die Organisation für das 21. artacts Festival. Johanna Monitzer

Irene Kepl (li.) sorgte mit ihrem Auftragswerk „Laut Schweigen“ für viel Applaus. Foto: Laskowski

 
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