29.07.2017
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Wohnbauoffensive geht weiter

Die Wohnbauoffensive für die einheimische Bevölkerung wird in Kitzbühel unentwegt weiter vorangetrieben. Mit dem Wohnbauprojekt Burgstall werden derzeit weitere 18 leistbare Wohnungen umgesetzt. Bei der vergangenen Gemeinderatssitzung konnten bereits 16 Einheiten an einheimische Familien und Einzelpersonen vergeben werden.

Kitzbühel | Die gemeinnützige Siedlungsgenossenschaft Frieden errichtet im Auftrag der Stadtgemeinde Kitzbühel im zentrumsnahen Stadtteil Burgstall eine Wohnanlage mit 18 Wohnungen. Nach dem Spatenstich im Oktober des vergangenen Jahres, konnte kürzlich bereits die Firstfeier begangen werden.

Erste Überlegungen für die Errichtung einer Wohnanlage in diesem Bereich gab es bereits im Jahr 2001. Anfangs war noch von einer Überplattung der Bundesstraße zwischen Bahnbrücke und Zufahrtsstraße nach Burgstall die Rede. Verwirklicht wird jetzt eine Wohnanlage mit 18 Wohneinheiten auf Mietbasis oder als Mietwohnungen mit Kaufoption nach zehn Jahren. Das Spektrum reicht dabei von Ein-Zimmer-Starterwohnungen mit 39 Quadratmetern bis zu Vier-Zimmer-Familienwohnungen mit 90 Quadratmetern.

Hinzu kommen jeweils eine Terrasse/Garten oder ein Balkon sowie eine Tiefgarage. Besonderer Vorteil bei dieser Wohnanlage ist die Zentrumsnähe und die dadurch auch fußläufig leichte Erreichbarkeit der Innenstadt. „Mit diesem neuen Projekt kann der leistbare Wohnungsbedarf der einheimischen Bevölkerung wieder um ein Stück mehr gedeckt werden“, zeigten sich Bürgermeister Klaus Winkler und Wohnungsreferentin Hedwig Haidegger sehr zufrieden. Bezugsfertig sind die Wohnungen im Frühjahr 2018. Die Vergabe erfolgt wie immer durch die Stadt. KA/poe

Bild: Im Wohnbauprojekt Burgstall entstehen 18 leistbare Wohnungen. Visualisierung: Frieden

 
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