09.12.2020
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Wir schreiben hier Geschichte(n)

Aufmerksame Spaziergänger am Achenweg konnten während der Bauphase des Raiffeisenhaus II in Kitzbühel schon sehen, wer ab Dezember einziehen wird: Die Bilder unserer Mitarbeiter zierten den Bauzaun des modernen Büro- und Wohnkomplexes. Die „Originale“ haben in der vergangenen Woche die Büros bezogen.

Kitzbühel | Geschäftiges Treiben herrscht im Erdgeschoss des Achenweg 22 in Kitzbühel. Seit einigen Tagen ist das gesamte Anzeiger-Team mit Sack und Pack übersiedelt. Neben dem Beziehen der neuen Räumen ist die erste Zeitung vom neuen Standort aus erschienen. Zeit für ein Zwischenresümee. „Für uns war die Lage und das moderne Gebäude ausschlaggebend für eine Investition. Die fußläufige Nähe zur Stadt bleibt erhalten, die Büros sind heller, klimatisiert und mit der neuesten Arbeitstechnik für unsere Mitarbeiter ausgestattet. Auch hier ist der Fokus auf Mobilität gelegt, sodass Redaktion und Verkauf egal wo sie sind, auf die Serverdaten zugreifen können“, erklärt Geschäftsführer Peter Höbarth die Motivation für den Umzug.

Alle Medienprodukte des Kitzbüheler Anzeigers – neben der traditionsreichen Wochenzeitung sind das auch die Servus-Gästemagazine sowie unser Anzeiger-Magazin – konzentrieren sich dann auf den von regionalen Professionisten gestalteten 260 Quadratmetern.

Vermehrter Einsatz von Homeoffice
Durch die steigende Digitalisierung, vor allem in der Zeitungsbranche, ist es heutzutage nicht mehr notwendig, so große Büros wie Im Gries zu besetzen. Auch der vermehrte Einsatz von Homeoffice spricht für kleinere Büroeinheiten. Zudem war die Erreichbarkeit Thema. Durch die Nähe zu Bahn- und Busbahnhof können Mitarbeiter verstärkt die öffentlichen Verkehrsmittel in Anspruch nehmen.
„Wir haben hier Tiefgaragen und Stellplätze vor dem Haus, somit ist das Parkproblem, das wir im Gries hatten, nahezu beseitigt. Mit dem Auto muss man nicht mehr in Richtung Stadt, man kommt von beiden Stadteinfahrten bequem zu unserem Büro,“ sagt Höbarth.

Das Anzeiger-Team stellt sich vor
Besucher werden gleich am Eingang von unserer Renate Wimmer (Kleinanzeigen und Sekretariat) begrüßt. Zur linken Seite liegen die Büros der Anzeiger-Redakteurinnen Elisabeth Maria Pöll (Chefin vom Dienst, Ressorts Aktuell und Sport), Johanna Monitzer (Ressorts Aktuell und Kultur), Verena Mühlbacher (Ressort Gemeinden sowie Land & Leute) und Elisabeth Galehr (Ressort Wirtschaft).
Natürlich findet sich auch im neuen Büro ein Schreibtisch für unseren unnachahmlichen „Urbi“ sowie für Alexandra Fusser, die das Anzeiger-Magazin redaktionell betreut und für die „Menschen im Blickpunkt“ zuständig ist. Wer zum „Servus“-Team will, hält sich auf der rechten Seite: Sandra Neumayer und Andreas Erber stehen gerne bereit.

In der Verwaltung sind Hans Achorner und Brigitte Ehrensperger für die Kunden da. Um die professionelle und effiziente Betreuung der Werbekunden kümmert sich Werbeleiterin Barbara Nothdurfter in Zusammenarbeit mit Anita Lutzmann und Andreas Erber.
Dass der Kitzbüheler Anzeiger und alle anderen unserer Printprodukte wöchentlich ihr „Gesicht“ erhalten, dafür sorgt unser Grafiker Giovanni Ferrandes. Um die Betreuung unserer Onlinekanäle und IT kümmert sich Gerhard Krimbacher.

Telefonnummern bleiben gleich
Auch am neuen Standort behalten unsere bisherigen Telefonnummern ihre Gültigkeit: Wer den Anzeiger erreichen will, wählt wie gewohnt
Tel. 05356/6976 durch. Detailinformationen erhalten Sie zudem auf www.kitzanzeiger.at. Das ist übrigens auch das Portal zu unserem umfangreichen Archiv, das Abonnenten kostenlos zur Verfügung steht.

 
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Tel.: +43 (0) 5356 6976
Fax: +43 (0) 5356 6976 22
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