10.01.2019
News  
 

Weiter Schnee und Sturm

Die Gebete von Hoteliers, Berg­bahnern und Wintersportsfans wurden erhört – endlich fällt Schnee vom Himmel und das in ausreichenden Maßen. 

Schier endlos scheint derzeit das kostbare Weiß vom Himmel zu fallen und ein Ende ist so schnell (laut Prognosen) nicht in Sicht. Und so konstant wie die Schneeflocken auf den Boden fallen und mittlerweile eine dicke Schneedecke bilden, so konstant sind auch die Mitarbeiter der Bauhöfe und Schneeräumungsdienste unterwegs. Pausenlos fahren die Pflüge und Fräsen, um die Fahrbahnen frei zu halten. Sie räumen auch noch Parkplätze und Gehwege, ja sogar die Wanderwege im Tal sind geräumt. Für diesen unermüdlichen Einsatz gebührt den „Mandan“ ein herzliches Dankeschön, denn durch ihren Arbeitseinsatz wird uns ein normaler Tagesablauf ermöglicht.

Schneemengen bringen auch Gefahren

Ebenso unermüdlich sind die Bergretter und Mitglieder der Lawinenkommissionen bei ihren Warnungen vor den Gefahren am Berg, die die großen Schneemassen mit sich bringen. Kommen die prognostizierten Schneefälle, wird die Lawinenwarnstufe von 4 wohl auf die höchste Stufe 5 angehoben werden. Bleibt zu hoffen, dass die Vernunft siegt und die Wintersportler auf Tiefschneeabfahrten verzichten. Jeder Einsatz birgt auch Gefahren für die Retter! Deshalb hat der Satz: „Mir passiert schon nichts!“ derzeit keine Gültigkeit. Also nur die gesicherten, markierten Pisten benützen. Der Winter ist noch lang und wird sicherlich noch viele Möglichkeiten für das Tiefschneevergnügen mit weniger Gefahr bieten.
Elisabeth M. Pöll
poell@kitzanzeiger.at

 
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