13.03.2018
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Was bewegt die Jugend?

Was wünscht sich die Kitzbüheler Jugend? Dieser Frage will die Stadtgemeinde Kitzbühel mit einem elfseitigen Fragebogen auf den Grund gehen und anschließend entsprechende Maßnahmen setzen.

Kitzbühel | Auf die Bedürfnisse und Interessen der Jugend will man in der Gamsstadt mehr eingehen. Ein Fragebogen soll dazu die notwendigen Informationen liefern, welche Schwerpunkte für die Jugend gesetzt werden sollen. „Im Gespräch mit den zuständigen Leuten vom Jugendtreff kamen wir zu dem Entschluss, dass wir, um Passendes für die Jugend schaffen zu können, zuerst die Wünsche und Interessen kennen sollten“, erzählt Margit Luxner, Obfrau des Ausschusses für Jugend, Jugendeinrichtungen und Trendsportplatz. Gemeinsam mit der Plattform „pojat“ vom Land Tirol wurde der Fragebogen ausgearbeitet, der nun von den 12- bis 19-Jährigen ausgefüllt werden soll. „Wir haben auch mit den Schulen gesprochen, dass der Fragebogen aktiv mit dem Lehrern ausgefüllt wird“, erzählt Luxner. „Der elfseitige Fragebogen wird anonym behandelt. Aber auch auf der Homepage der Stadt Kitzbühel ist der Fragebogen abrufbar“, informiert Bürgermeister Klaus Winkler.

Verlosung bei der Schlussveranstaltung

Bis zum 22. März haben die Kitzbüheler Jugendlichen Zeit, um den Fragebogen auszufüllen. Bei der Schlussveranstaltung wird neben Sachpreisen ein iPad (gesponsert von der Sparkasse Kitzbühel) unter den Teilnehmern der Veranstaltung verlost. Zudem werden bei diesem Zusammenkommen bereits die ersten Workshops starten. „Wir werden versuchen, die ersten Schwerpunkte so schnell wie möglich zu realisieren“, sagt Bürgermeister Klaus Winkler, der sich auch kreative Ideen für einen Jugendraum im ehemaligen BH-Gebäude erhofft. „Wir geben die Location und die Jugend soll sie befüllen“, sagt Winkler.

In der Gamsstadt sind nun die 453 Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren aufgerufen, den Fragebogen auszufüllen. „Wir hoffen, dass sich mehr als die Hälfte die Zeit nimmt, um uns zu sagen, was sie sich wünschen“, sagt Margit Luxner.
Elisabeth M. Pöll

Bildbeschreibung: Bürgermeister Klaus Winkler und Margit Luxner (Obfrau des Ausschusses für Jugend) begutachten den Fragebogen. 

 
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