15.10.2016
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Was Wirtschaft und Smoothies

Vom 3. bis 5. Oktober kamen Schüler der Schumpeter-HAK aus Wien und der HAK Kitzbühel beim RYLA Camp des Rotary Clubs Kitzbühel zusammen.

Kitzbühel |Das Camp bot Workshops zum Thema „Entrepreneurial Design“ an, brachte den Teilnehmern Debattieren bei und es gab auch die Möglichkeit, für den Kitzbüheler Anzeiger zu schreiben. Ebenso wurde gemeinsam das Starthaus des Hahnenkammrennens besucht und Fragen an den Rennleiter Axel Naglich gestellt.

„Das Camp war auch dieses Jahr wieder spannend. Wir haben an unserer Projektidee gearbeitet und sind schon fast fertig“, erzählte uns Natascha aus Wien, „wir Schüler freuen uns schon aufs nächste Jahr und danken herzlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit!“

Debattieren

Beim „Debattieren“ bekommt man entweder die Seite der Regierung, die für das vorgegebene Thema sein muss oder die Seite der Opposition, die dagegen argumentiert. Nach einer theoretischen Einführung und einer gemeinsamen Übung wurde schließlich losdebattiert.

Der zu diskutierende Vorschlag war: „Sollen Verpackungen eine 10%ige Zusatzsteuer bekommen?“ Nach 25 Minuten Vorbereitungszeit ging es dann schon los. Es wurde sehr heiß diskutiert. Bei der Debatte am Vormittag gewann die Opposition, am Nachmittag die Regierung. Sie sehen: Es kommt nicht auf das Thema an, sondern auf die Argumente!

Redaktion

Die „Redaktion“ bestand aus Wiener und Kitzbüheler Schülern, die neben dieser Seite, die Sie gerade lesen, auch eine Doppelseite zum Gestalten zur Verfügung hatten. In einer der nächsten Ausgaben des Kitzbüheler Anzeigers können Sie die Artikel, die die Schüler im Team innerhalb kürzester Zeit geschrieben haben, nachlesen. Ein Interview mit einem Jungunternehmer aus Wien und aus Kitzbühel, eine Liste mit Vorurteilen, die wir voneinander hatten und auch ein kleines Mundart-Wörterbuch stellen die Inhalte auf der von den Schülern gestalteten Doppelseite dar.

Entrepreneurial Design

Im dritten Kurs ging es um „innovatives und unternehmerisches Denken“, sozusagen Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Zwei Jungunternehmer halfen den Schülern dabei, eigene Ideen mit Hilfe des Canvasmodelles (neues Businessmodell, das als „Handbuch für Visionäre“ gilt – Anm. der Red.) in gut strukturierte Projekte auszuarbeiten.

Die Jugendlichen stellten, mit der Vorgabe ein nachhaltiges Getränk zu erfinden, zahlreiche Konzepte vor. Diese reichten von Honigwein bis Smoothies mit Hanfgeschmack. Zum Abschluss präsentierte einer der Jungunternehmer sein nachhaltiges Spendenprojekt für Nepal. Foto: HAK

 
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