28.11.2018
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Tipps und Tricks für Nachwuchs

Alexander Hauser, 34-jähriger ehemaliger Fußballprofi, leitet seit einem Jahr in seinem Wohnort Oberndorf eine Fußballschule.

Oberndorf | Der als Jugendspieler in Innsbruck und Schottland (Glasgow Rangers), dann als Profi unter anderem in Hartberg und Innsbruck spielende Alexander Hauser musste aus gesundheitlichen Gründen relativ früh  seine Karriere beenden.

Sein fußballerisches Können und Verständnis waren Grundlage für seinen Entschluss, im August 2017 seine Fußballschule zu gründen Der in Oberndorf lebende ehemalige Profi fand mit seiner Idee in Oberndorf optimale Bedingungen, wo am Fußballplatz des FC Oberndorf das Zentrum seiner Ausbildungstätigkeit liegt. Als Nachwuchstrainer bindet er sich auch in dessen Vereinsleben ein.

Ab November (je nach Wetterlage auch früher) wechselt Hauser mit seinen Trainingseinheiten in die Halle der Volksschule Oberndorf, um den Kindern von acht bis 14 Jahren sein fußballerisches Wissen weitergeben zu können.

Umfangreiches Angebot

Um allen Anforderungen gerecht zu werden, bietet Hauser in seinem Ausbildungsplan eine weitreichende Auswahlmöglichkeit.

Trainingseinheiten zu eineinhalb Stunden werden als Einzeltraining, Gruppentraining, aber auch für Nachwuchsmannschaften (kann von Vereinen gebucht werden) angeboten.

Das Hauptaugenmerk beim Unterricht mit einzelnen Kindern liegt hauptsächlich beim Ausmerzen von Schwächen und dem Fördern von Stärken der jungen Fußballer. Technische Finessen, Orientierung am Platz und Schnelligkeit sind nur einige der Themenbereiche, an denen Hauser mit seinen Schützlingen arbeitet. Kinder aus Nordtirol, Osttirol und sogar aus Südtirol kommen bereits nach Oberndorf, um sich unter die Fittiche des Ex-Fußballers zu begeben. Die Bezirks­auswahlen der Jahrgänge 2009 und 2010 werden bereits einmal wöchentlich von Hauser trainiert. Pro Jahrgang betreut und trainiert er zwölf Kinder. Neben dem wöchentlichen 90-minütigen Trainings werden auch immer wieder Freundschaftsspiele ausgetragen. Kürzlich war man in Innsbruck beim Wacker-Nachwuchs zu Gast, als Nächstes fährt man nach Salzburg zu den „Bullen“.

Trainingscamps

Als besonderes Angebot bietet Alexander Hauser auch mehrmals im Jahr Kinder-Fußballcamps an, die von zwei  bis fünf Tagen abgehalten werden. Das fünftägige Camp findet in den Sommerferien statt, die zweitägigen an langen Wochenenden. Dabei werden neben der fußballerischen Fähigkeiten auch die Persönlichkeiten der Kinder weiterentwickelt und können ihr Hobby mit Gleichgesinnten ausüben.

Zwei Trainingseinheiten täglich, Mittagessen, Jause und spielerische Freizeitgestaltung fördern den Teamgeist und  die Kollegialität, die ja im Mannschaftssport Fußball neben den Fähigkeiten des einzelnen Spielers auch noch sehr wichtig ist.

„Der Vorteil an den Fußballcamps ist, dass alle Teilnehmer aus dem Grund da sind, sich zu verbessern und dadurch an einem Strang ziehen. Sie sind da, weil sie Fußball lieben und mit Gleichgesinnten und meist Gleichaltrigen Hobby, Sport und Freizeit gemeinsam erleben können“, schildert Hauser die Vorteile. Alex Gogl, Foto: Hauser

 
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