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17.11.2019
News  
 

Studium oder Arbeit oder „und“?

Beliebte Arbeitgeber oder noch (fast) unbekannte StartUps. Firmen, Institutionen, Behörden - vom Weltkonzern bis zum Zwei-Personen-Newcomer informierten an der KitzHAK über Jobaussichten.

JuRed Kitzbühel | Mitte Oktober fand in den Räumlichkeiten der BHAK/BHAS Kitzbühel die Berufs- und Studieninformationsmesse statt, bei der die jeweiligen Repräsentanten von lokalen Firmen einen Informationsstand hatten.
Jeder Klasse wurden zwei Schulstunden Zeit gegeben, um mit den jeweiligen Vertretern der Aussteller zu sprechen, damit möglichst viele Fragen der Schülerinnen und Schüler beantwortet werden konnten und um ihnen die jeweiligen Unternehmen näher zu bringen.

Unternehmer mit Erfolg
Unter den Ausstellern waren auch Florian Scharnagl und Christoph Wallner mit ihrem Unternehmen „SchaWa Software GesbR“.  Die zwei Jungunternehmer besuchen derzeit noch die fünfte Klasse der IT-Hak Kitzbühel. Andere Aussteller waren unter anderem 3CON Anlagenbau GmbH, welche ein internationales Unternehmen für Maschinenbau ist, das Finanzamt, die Bezirkshauptmannschaft, LKW Walter, Intersport Kitzsport und die Egger Holzbau GmbH & Co. OG. Die Schüler nutzten ihre Chance und stellten viele Fragen mit dem Ziel, Praktikumsplätze zu finden. Andere erkundigten sich auch, wie das in der Schule Gelernte in der Praxis angewendet wird. Besonders interessant für viele Schülerinnen und Schüler waren die Raiffeisenbank und die Sparkasse sowie auch die Firma Egger, da diese Unternehmen als besonders praxisorientiert und vielseitig gelten.
Für die Schülerinnen und Schüler war die Messe sehr lehrreich und sie konnten viel neues Wissen für das zukünftige Berufsleben mitnehmen.

StartUp aus der Schule
Florian Scharnagl und Christoph Wallner stachen bei dieser Messe besonders hervor mit ihrem Unternehmen „SchaWa Software GesbR“. Das in Hopfgarten gelegene Unternehmen bietet individuelle Softwarelösungen und Webdesign an. Auch bei ihnen kann man ein Praktikum absolvieren.
Bei den Bewerbungen schätzen sie besonders das Interesse und die Begeisterung der Praktikantinnen und Praktikanten und legen viel Wert auf persönlichen Kontakt. Mit Hilfe der Wirtschaftskammer Kitzbühel, ihren Lehrern Fritz Hellmayr, Dr. Christoph Haselmaier und Steuerberater Dr. Thomas Obermoser konnten sie schon in kurzer Zeit Erfolge mit ihrem Softwareunternehmen schreiben.
Ein Tipp, den sie allen Schülerinnen und Schülern, die selbst ein Unternehmen gründen wollen, geben können, ist, sich ausführlich bei der Wirtschaftskammer zu informieren und die angebotene Hilfe anzunehmen. MoJö, Stefbo, JuRed

Fotos: Vom Weltkonzern bis zum 2-Personen-Newcomer, sie alle  informierten an der KitzHAK über Jobaussichten.

In Einzelgesprächen gab‘s die Zusatzinfos für den möglichen Job. Fotos: Eva Reifmüller

 
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