17.07.2016
News  
 

Segnung der neuen Radwegbrücke

 Wieder konnte ein „Loch“ der Radwege „Kalksteinrunde“ und „Stoanbergrunde“ geschlossen werden.

St. Ulrich | Das katastrophale Hochwasser im Juni 2013 hatte die Radwegbrücke nahe St. Adolari weggeschwemmt und auch den dortigen Bachverlauf des Pillersee-Abflusses verändert. Ein sofortiger Neubau war für die kleine Gemeinde St. Ulrich finanziell nicht zu stemmen, da das damalige Unwetter natürlich auch andere Schäden in erheblichem Ausmaß verursachte. So sprang das Land Tirol auf Intervention der Bürgermeisterin Brigitte Lackner und auch anderer Stellen ein und so wurde eine Förderleistung von 90 Prozent der Bausumme erreicht.

Wie Hofrat Erwin Obermaier anlässlich der feierlichen Eröffnung erläuterte, wurde eine völlig neue Technik im Bau von Holzbrücken angewandt. Normalerweise haben Holzbrücken nur mit Überdachung eine längere Lebensdauer. Die neuartige Oberflächenabdichtung der neuen Brücke garantiert aber auch eine für übliche Brücken berechnete Lebensdauer von knapp einem Jahrhundert.

Bürgermeisterin Brigitte Lacker deponierte bei Landtagsabgeordneten Josef Edenhauser gleich ihren weiteren Wunsch: Bauliche Maßnahmen an der Landesstraße durch die Waidringer Öfen, um auch dieses Radweg-Nadelöhr zu beseitigen. Pfarrer Santan nahm dann im Anschluss an die Festreden die feierliche Segnung der neuen Brücke vor.  ersi

Bild: Das traditionelle Banddurchschneiden mit (v.l.) GV Norbert Eller, GR Klaus Pirnbacher, Vize-BM Christoph Würtl, BM Brigitte Lackner, Pfarrer Santan Fernandes, LA Josef Edenhauser, Ministrant Andreas Simair und Hofrat Erwin Obermaier. Foto: ersi


 
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