01.03.2017
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Sechs Gemeinden fehlen noch

Im Bezirk Kitzbühel nutzen bereits 14 Gemeinden den elektronischen Flächenwidmungsplan. Durch die digitale Abwicklung sollen Kosten und Zeit gespart werden.

Bezirk | Im September 2013 wurde erstmals der Flächenwidmungsplan von sieben Tiroler Gemeinden in digitaler Form veröffentlicht. Das neue System bewährt sich und wird stark nachgefragt: Bis März  sind bereits 161 Tiroler Gemeinden umgestellt, bis Jahresende 2017 dürfte sich der Stand bei gleichbleibender Entwicklung auf insgesamt 217 Gemeinden erhöhen, teilt das Land Tirol in einer Presseaussendung mit.

14 Gemeinden im Bezirk nutzen das Angebot

„Immer mehr Tiroler Gemeinden nutzen den elektronischen Flächenwidmungsplan und profitieren auf diese Weise von größtmöglicher Verwaltungsvereinfachung, Sparsamkeit und Transparenz“, erklärt dazu Raumordnungs- und Gemeindelandesrat Johannes Tratter. Im Bezirk Kitzbühel nutzen vierzehn der zwanzig Gemeinden den elektronischen Flächenwidmungsplan. Lediglich die Gemeinden Aurach, Jochberg, Schwendt, St. Jakob, Going und Kirchberg nutzen die digitale Form noch nicht.

Vorteile des digitalen Widmungsplanes

Die digitale Abwicklung von Widmungen soll Kosten und Zeitaufwand reduzieren. Die Planungsqualität soll erhöht sowie der Zugang zu wichtigen Informationen für Bürger erleichtert werden.

Zudem tritt die Rechtswirksamkeit der Flächenwidmung zugleich mit der digitalen Veröffentlichung in Kraft.

1.549 Änderungen und 305 Planungen

Seit dem Start des Elektronischen Flächenwidmungsplanes wurden bereits 1.549 Änderungsverfahren der örtlichen Raumordnung in Tirol abgeschlossen und entsprechend digital veröffentlicht. Von den Tiroler  Gemeinden konnten 305 Planungen selbst, ohne Beanspruchung eines Raumplaners, angelegt werden.


 
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