04.06.2017
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Sanierungsbedarf am Gebäude

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung konnte die Ortsstelle Kirchberg auf ein  arbeitsintensives Jahr 2016 zurückblicken. Dazu haben nicht nur die vielen geleisteten Dienst- und Personenstunden im Rahmen der jeweiligen Tätigkeitsbereiche beigetragen, sondern vor allem auch diverse Neuerungen bzw. Erweiterungen innerhalb der Bereiche.

Kirchberg | Ortsstellenleiter, Gerhard Pfeifer, hielt Rückschau auf ein folgreiches Jahr 2016. Dies war das erste Jahr, in dem die Ortsstelle Kirchberg durchgehend das First Responder-System aufweisen konnte. Ebenso war der Kleiderladen im vergangenen Jahr erstmals durchgehend im Betrieb. Erwähnenswert ist außerdem, dass neben der  Haupttätigkeit – der freiwilligen Sanitätshilfe im notfallmedizinischen Bereich – von der Jugend (Jugendgruppe) bis zur Seniorenstube nahezu alle Altersbereiche betreut werden, bzw. „Jung“ und „Alt“ zu Mitgliedern gezählt werden können.

Eines der wichtigsten Anliegen ist der Fortbestand der Ortsgruppe. Dazu braucht es eine geeignete Infrastruktur. Speziell das Ortsstellengebäude bedarf einer Sanierung – dafür wird entsprechende (finanzielle) Unterstützung v. a. seitens der neuen Bezirksführung benötigt.

Ein besonderer Dank gilt allen ehrenamtlichen Mitgliedern, die für die Gemeinde Kirchberg und deren Bewohner stets eine große Stütze sowie „rettende Schutzengel“ waren und sind.

Bei den First Respondern (ersteintreffende Helfer/Rettungssanitäter am Einsatzort) gab es eine personelle Erweiterung. Zu den bisherigen 15 First Respondern gibt es nun in Brixen einen weiteren, somit insgesamt 16 im Raum Kirchberg, Aschau und Brixen.

Ein besonderer Dank gilt hier nicht nur den First Respondern selbst, die eine bestmögliche notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung garantieren, sondern auch allen anderen Einsatzorganisationen, die im Rahmen diverser Einsätze für eine lückenlose und perfekt funktionierende Zusammenarbeit sorgen. Selbiges gilt für die zahlreichen Ambulanzdienste, welche meistens in Kooperation mit anderen (Einsatz-) Organisationen stattfinden, darunter z. B. das KitzAlpBike als der größte Ambulanzdienst des Jahres.

Schulungen, Ausbildungen und Beförderungen

Im Jahr 2016 war Andrea Bründlinger als Schulungsleiterin tätig. Dieses Amt legte sie zum Stichtag der diesjährigen Jahreshauptversammlung zurück und übergab die Schulungsleitung an ihre bisherige Stellvertreterin, Martina Ladevic.

Neben einigen Schulungen belegte Patrick Schroll im vergangenen Jahr die Ausbildung zum SEF (Sicherer Einsatzfahrer), Florian Meikl schloss diese Ausbildung ab. Die Geschwister Bianca und Christiane Angerer traten von der Jugend zum aktiven Rettungsdienst über.

Ebenso wurden drei aktive Mitglieder der Ortsstelle Kirchberg befördert: Eva Stolzlechner und Torsten Bucko erhielten die Auszeichnung zum Oberhelfer und Stefan Ziepl wurde der Dienstgrad des Obersanitätsmeisters verliehen.

Mit einem „Plus“ ins neue Jahr

Die Kassierin der Ortsstelle Kirchberg konnte mit einem „Plus“ bilanzieren. Es wurden mehr Einnahmen als Ausgaben erzielt und daher konnte man mit einem Guthaben in das neue Jahr starten.

Von Seiten der Ehrengäste, darunter auch Vertreter der neuen Bezirksführung, erging ebenso der Dank an alle ehrenamtlichen Mitglieder für deren geleistete Arbeit. Betont wurde in diesem Zusammenhang auch die Wichtigkeit der Ortsstelle. Besonders im Winter, aber auch im Sommer ist die Verfügbarkeit und Einsatzbereitschaft von großer Bedeutung, nicht nur aufgrund der touristischen Stellung der Gemeinde Kirchberg.

Bild: Stefan Ziepl, Ortsstellenleiter Gerhard Pfeifer, Eva Stolzlechner, Bgm. Helmut Berger, Torsten Bucko und Bezirksstellenleiter Daniel Hofer. Foto: RK Kirchberg.

 
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