28.07.2017
News  
 

Sanierung Großachenbrücke

Ab Mitte August wird die Großachenbrücke in Kirchdorf saniert. Unter anderem müssen die Stützmauern erneuert werden.

Kirchdorf  | Mitte August fahren in Kirchdorf die Baumaschinen auf – die Großachenbrücke inmitten der Kaisergemeinde muss dringend saniert werden, wie Bürgermeister Gerhard Obermüller in der jüngsten Gemeinderatssitzung informierte. Die Stützmauern beginnen zu bröckeln. Außerdem sind Randbalken, Gehsteige und Brückengeländer sanierungsbedürftig und auch die Asphaltierung muss neu gemacht werden. Wird die Brücke nicht zeitnah saniert, müssten möglicherweise der Rad- und Spazierweg sowie die Langlaufloipe gesperrt werden, erklärte Obermüller.

Mit rund 50.000 Euro dürfte sich die Sanierung, die vom Land Tirol geführt wird, zu Buche schlagen. Rund ein Drittel finanziert der Bund, ein Drittel das Land und das letzte Drittel muss die Großachengenossenschaft berappen. „Wie bekannt ist, hat die Großachengenossenschaft derzeit kein Geld“, erklärte Obermüller. Obmann Ernst Schwai­ger habe diesbezüglich auch bereits beim Land vorgesprochen, es werde aber so sein, dass die Gemeinde in Vorleistung treten muss, informierte Obermüller. Die Sanierung des Bauwerks sollte noch vor der kalten Jahreszeit abgeschlossen sein. Während der Bauarbeiten kann es zu Behinderungen kommen, deshalb bittet die Gemeinde um Verständnis. Zumindest halbseitig sei die Dorfstraße aber immer befahrbar. Margret Klausner

 
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