09.06.2016
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Salcher/Holaus nicht zu schlagen

Die Brixentaler Dominik Salcher und Andreas Holaus sicherten sich mit über zehn Minuten Vorsprung den Sieg bei der diesjährigen Tristkogel Challenge 2016. Bei den Damen konnte sich das Schwesterngespann mit Gitti Obermoser und Gabi Holaus durchsetzen. Im Mixed-Bewerb führte an Alexandra Hauser und Flo Nothdurfter kein Weg vorbei.

Kitzbühel, Aurach | Die neunte Auflage der Tristkogel Challenge machte ihrem Namen wieder einmal alle Ehre. Mit neuer Streckenführung und über 2000 Höhenmetern mussten die Teilnehmer wie immer an ihre Grenzen gehen.

Den Sieg machten in diesem Jahr zwei Teams unter sich aus. Die Youngster rund um Dominik Salcher und Andreas Holaus vom Team Gore Running Wear – Brixental Connection lieferten sich mit Raimund Stanger und Thomas Rohregger, dem ehemaligen Radprofi, vom Team Radsport Stanger 1 einen erbitterten Kampf. Salcher/Holaus konnten mit einer Laufzeit von 15:50 Minuten bereits am Freitag den Stadtprolog für sich entscheiden und gingen mit 2:38 Minuten Vorsprung am Samstag ins Rennen.

Mit Fortdauer des Rennnens konnten die Youngsters aus dem Brixental ihren Vorsprung jedoch kontinuierlich ausbauen und feierten am Ende mit zehn Minuten Vorsprung einen überlegenen Sieg vor Stanger/Rohregger. Als Dritte schafften es die beiden Brüder Maximilian und Sebastian Witzmann (Witzmann Buam - Seebichl), die bei der letzten Challenge auf dem zweiten Platz liegend verletzungsbedingt aufgeben mussten, noch aufs Podest.

Überraschungssieg bei den Damen

Bei den Damen konnte sich das heimische Duo mit den beiden Schwestern Gitti Obermoser und Gabi Holaus (Team Steinbach Bike Team) mit einer überragenden Leistung und einem Vorsprung von über einer halben Stunde auf die Favoritinnen Jutta Torggler und Vera Innerebner (Team Peakfinder) überraschend durchsetzen. Für die große Überraschung sorgte jedoch das Team element3. Verena Thaler und Isabella Kortschak schafften es bei ihrer Tristkogel Challenge Premiere als Dritte gleich aufs Podest.

Auch in der Mixed-Klasse mussten sich die Favoriten mit Platz 2 zufrieden geben. Das Team Intersport Patrik mit Alexandra Hauser und Flo Nothdurfter konnte den knappen viereinhalb Minuten Rückstand vom Stadtprolog auf Zuzana Weissova und David Hechl (Team Tiroler Bergziegen) in einen knappen Vorsprung umwandeln. Den sicheren dritten Rang brachte in dieser Klasse das Power Sport Team mit Sandra Rehrl und Florian Höllbacher ins Ziel.

„Es war wie immer ein super Event, das auch in diesem Jahr wieder mehr oder weniger unfallfrei über die Bühne gegangen ist. Auf diesem Wege möchten wir uns auch nochmals bei allen freiwilligen Helfern, bei den Grundbesitzern und Almbesitzern herzlichst bedanken, die uns wie immer tatkräftig unterstützt haben“, waren die beiden Organisatoren, Georg Überall und Joe Berger, nach diesem Wochenende sichtlich zufrieden.

Die gesamte Ergebnisliste kann auf der offiziellen Seite der Tristkogel Challenge unter www.tristkogel-challenge.at nachgelesen werden. Für alle Mitarbeiter gibt es wie jedes Jahr das traditionelle Mitarbeiteressen am Freitag, 17. Juni, um 19 Uhr im Café Praxmair.
Markus Ehrensperger

Beim Briefing vor dem Start im Sparkassensaal gab‘s die letzten Infos. Fotograf: Michael Werlberger

 
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