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09.09.2019
News  
 

Radwoche begeisterte wieder

Die Radweltpokalwoche konnte einen leichten Zuwachs an Teilnehmern verzeichnen, speziell der Airportsprint und der Bergsprint am Dienstag sowie die Vintage World Championships waren sehr gefragt.

St. Johann | Mit dem Zeitfahren starteten wieder die WMCF Rennen bei der St. Johanner Radsportwoche. Seit 20 Jahren wird dieser Bewerb zwischen Erpfendorf (Start und Ziel) und Kössen gefahren. Wie schon in den vergangenen Jahren entschieden oft nur Sekunden über Sieg oder Niederlage.
Zudem wurden bei diesem Bewerb die Tiroler Meisterschaften im Zeitfahren ausgetragen. In der Klasse U23 ging der Tiroler Titel an Patrick Gamper. Lukas Grießer siegte in der Klasse U17. Bei den Damen ging in der Klasse U17 der Sieg an Leila Gschwentner.
Die Tagesbestzeiten verbuchten Holgen Koopmann (Deutschland) und Alicija Verhagen aus den Niederlanden.

Airportsprint und Bergsprint
Am Flugplatz St. Johann zeigte der Stanger-Fahrer Tim Wafler groß auf und markierte die Tagesbestzeit. Bei den Damen war die Deutsche Tina Adler die Schnellste.
In unglaublichen zehn Minuten und 32 Sekunden flog Simone Olivero aus Italien zum Pointen hinauf, schnellste Dame war mit 12 Minuten und 41 Sekunden Katie Banerjee aus Australien.

Straßenrennen ab Donnerstag
Ab Donnerstag wurden wieder auf der „Weltcup-Runde“ zwischen St. Johann und Kössen die Straßenrennen gefahren. Den Auftakt machten dabei die ältesten Damen und hier setzte sich in der Klasse 60-64 Jahre wieder die Britin Clare Greenwood im Zielsprint durch. Nicht weniger spannend verliefen die Rennen der 65-69-Jährigen sowie der 70-Jährigen und älter.
Auch bei den Damen der Klasse 7 (65-96 Jahre) und den Damen der Klasse 70 Jahre und älter war das Rennen nicht minder spannend. Im Verlauf des Rennens kristallisierte sich eine Spitzengruppe aus den Maria‘s aus Deutschland die ihre Siege mit einem Vorsprung von drei Minuten ins Ziel fahren konnten. Hier gingen die Siege an die Deutschen Maria Zander und Maria Seefried.
Bei den Herren (70-74 Jahre) setzte sich im Zielsprint der Deutsche Hartmut Stenzel durch. Ebenso zum Sprint kam es in der Klasse 6 – den Sieg sicherte Leon Devss aus Belgien und in der Klasse 7 gab es ein rein niederländisches Siegerpodest mit Sieger Jac Roemermann, Bert Bakker (Zweiter) und Barend Verhagen (Dritter).

Eminger fuhr zum Sieg bei WMCF Masters
Für einen österreichischen Sieg sorgte am Freitag der ehemalige Eisschnellläufer Christian Eminger in der Klasse der 55-59-Jährigen. Zudem waren drei weitere Herren- und fünf Frauenklassen am Start. Die Siege gingen an Frankreich (Jaques Gestraut), Belgien (Mathieu Mercken); Italien (Elisa Parracone), Deutschland (Annika Wasmundt), Australien (Katie Banerjee), Dänemark (Rikke Cedervall Laursen) und Niederlande (Karina Dort).

Hitzeschlacht zum Abschluss
Drei heiße Runden hatten die Teilnehmer in den Herrenklassen 1 bis 3 bzw. zwei Runden in der Klasse 4 zu bewältigen.  Trotz der Hitze wurden sehr schnelle Zeiten über die 112 km erzielt. In gerade einmal 2:45 Stunden war der Sieger der Klasse 1 (30-39 Jahre) im Ziel, Kirill Kolenchits aus Weißrussland konnte sich vom Feld absetzen und gewann souverän.
Auch in der Klasse Männer 2 (40-44 Jahre) gab es einen Solosieg. Kenneth Mercken aus Belgien gewann mit fast 2 Minuten Vorsprung. Einen weiteren Sieger aus Weißrussland gab es in der Altersklasse 3 (45-49 Jahre) durch Sergey Vroublevski. In der Klasse Männer 4, (50-54 Jahre) holte sich Gino Primo aus Belgien den Sieg im Sprint.

Tim Wafler konnte Siege einfahren
Fünf Tage Trainingspause und Heimaturlaub in Kitzbühel, dürften dem schnellen Radsport Stanger Fahrer, sehr gut getan haben. Beim Straßenrennen auf der Weltcuprunde (immerhin 42,5 km/h Schnitt) löste sich Tim Wafler im Finale mit einer Vier-Mann-Gruppe vom Feld, und konnte dann den Zielsprint vor zwei Italienern für sich entscheiden. Und beim Flughafensprint erreichte der „Stanger-Junior“ in 1:23,8 Min sogar Tagesbestzeit.

Fotos: Tim Wafler siegte nicht nur beim Straßenrennen, beim Airport-Sprint legte er die Bestzeit auf den Asphalt. 

Die Damen lieferten sich heiße Duelle auf der Huberhöhe. Fotos: Radweltpokal, Zander

 
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