14.09.2016
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Radwege sichtbarer machen

Kitzbühel verfügt über zahlreiche Radwege, jedoch ist die Beschilderung und Auszeichnung nicht ausreichend. Ein Umstand, der in der nächsten Zeit behoben wird.

Kitzbühel | Eine Radtour unternahm vergangene Woche der Ausschuss für Straßen und Verkehr der Stadtgemeinde Kitzbühel. Dies geschah aber nicht aus Jux und Tollerei, sondern Ausschussobmann Hermann Huber lud zur Besichtigung des Kitzbüheler Radwegenetzes.

Begleitet wurden die Ausschussmitglieder dabei auch von externen Experten, die zum einen mit dem Radsport in Kitzbühel sehr gut vertraut sind und zum anderen dem Team der Verkehrsplanung Köll angehören, die die Stadt Kitzbühel in Sachen Verkehrsplanung unterstützen. Mit dem „Draht­esel“ wurden die Radwege bis zum Schwarzsee, der Schwarzen Brücke und zur Ehrenbachgasse abgefahren. „Wir haben in Kitzbühel überraschend viele Radwege. Jedoch sind diese nicht gut ausgewiesen“, erzählt Huber nach der Besichtigungstour.

Bereits im kommenden Herbst sollen die Ausschilderungen bzw. die entsprechenden Bodenmarkierungen angebracht werden. Ein weißer Radfahrer mit einem Richtungspfeil macht dann auf den Radweg aufmerksam. Damit aber noch nicht genug. Für größere Aufwendungen in Sachen Radwegenetz will Hermann Huber im nächsten Jahr einen eigenen Budgetposten schaffen. Zudem sind für weitere kurzfristige Maßnahmen noch Besprechungen mit der Projektgruppe geplant.

Für das Projekt eines Radweges nach Oberndorf ist man auf Kitzbüheler Seite „auf einem guten Weg“, wie Huber verlauten ließ. Elisabeth M. Pöll

 
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