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14.06.2019
News  
 

Präzision, die ihresgleichen sucht

Kössen | Jedes kleinste Strichlein sitzt: Rund 300 Stunden arbeitet Ingeborg Radler an ihren Landschaftsbildern. Sie wirken wie gemalte Fotografien.

Mehr als 50 Ausstellungen hat Ingeborg Radler, die in Schweden lebt, u.a. in Schweden, Österreich, Frankreich, Belgien und Italien seit 1985 bestückt. Nun kehrte sie auf Einladung der Kulturschmiede Kaiserwinkl und der Gemeinde Kössen für eine Ausstellung zurück zu ihren Wurzeln nach Kössen. „Es ist wohl eine der beeindruckendsten  Ausstellungen, die wir bisher im Gemeindeamt hatten“, freute sich Kunstreferent GR Emanuel Daxer bei der Vernissage am Freitagabend.  
Im Gemeindeamt präsentiert Radler Blumen- und Landschaftsbilder sowie abstrakte Malerei in Öl. Besonders faszinierend sind dabei ihre Landschaftsbilder, an denen sie rund 300 Stunden arbeitet. Auf den ersten Blick meint man, gar ein Foto vor sich zu haben. „Jeder Strich muss sitzen, deshalb male ich auch mit Öl, weil Acryl zu schnell trocknet und man bekommt die Übergänge nicht so schön hin“, erklärt die Künstlerin.
Radler stammt aus einer Künstlerfamilie, wie sie selber sagt. „Schon meine Mutter war eine hervorragende Malerin, so wurde auch mein Talent gefördert“, erzählt die Tirolerin.   

Zurück nach Kössen
1965 wanderte Radler nach Schweden aus und betreibt dort ein Rahmen-Geschäft. Sie und ihr Mann spielen aber mit dem Gedanken, nach Kössen zu ziehen: „Sobald es aus familiärer Sicht möglich ist, wollen wir umziehen. Kössen ist einfach wunderschön.“ Hier gehts zum Video!
Die Ausstellung von Ingeborg Radler ist zu den Öffnungszeiten des Gemeindeamts Kössen zu sehen. Johanna Monitzer

Kunstreferent GR Emanuel Daxer (li.) und Hartmut Brinkmann (Kulturschmiede Kaiserwinkl) mit der Künstlerin Ingeborg Radler. Foto: Monitzer

 
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