11.01.2018
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Positive Schneekontrolle

Nichts zu beanstanden hatte FIS-Renndirektor Hannes Trinkl bei der Schneekontrolle auf der Streif und am Ganslernhang. „Es ist heuer einfach und schön“, sagte der Oberösterreicher und gab grünes Licht für die 78. Auflage der Hahnenkammrennen.

Kitzbühel | Gelassen konnte man heuer der Schneekontrolle für die 78. Auflage der Hahnenkammrennen entgegenblicken. Bereits im November konnte die Bergbahn AG Kitzbühel mit der Beschneiung der Rennstrecken beginnen, zudem sorgte Naturschnee für eine ordentliche Schneeauflage. Vergangene Woche, am Freitag, kam FIS-Renndirektor Hannes Trinkl nach Kitzbühel, um sich ein Bild von den Strecken zu machen. Gemeinsam mit dem Team des Kitzbüheler Ski Clubs rund um Rennleiter Axel Naglich wurde die Streif befahren und die Schlüsselstellen inspiziert. Nach zweieinhalb Stunden auf der Strecke gab es von Hannes Trinkl nur positive Worte: „Es ist heuer einfach und schön. Auf der gesamten Strecke gibt es genügend Schnee und die Sicherheitsteams sind bereits fleißig am Arbeiten. Bleibt nur zu hoffen, dass das Wetter bei den Rennen auch mitspielt“, sagte Trinkl bei der anschließenden Pressekonferenz im Zielhaus.

Dem Regen in der vergangenen Woche kann Rennleiter Axel Naglich Positives abgewinnen. „Wir haben auf der Piste einen ausreichenden Schneestock, da kam der Regen nicht unrecht, denn wir brauchen eine kompakte Piste“, erklärt Naglich, der nun auf die entsprechenden kalten Temperaturen hofft.

Am Montag wurde mit den Feinarbeiten auf der Streif begonnen. Mit 35 Mann macht Streckenchef Herbert Hauser nun die Streif rennfertig. „Wir sind guter Dinge, schließlich wurde seitens der Bergbahn bereits eine tolle Grundpräparierung gemacht“, sagt Hauser. Neben den Feinarbeiten an der Strecke wird auch die Streckensicherung aufgebaut. Neuer Chef in diesem Team ist Tom Voithofer, der die Agenda von Sepp Wurzenrainer übernahm. „Neben der Sicherheit auf der Strecke müssen wir auch die Einfahrstrecken entsprechend absichern“, erzählt Voithofer. Das Sicherheitsteam hat 18.000 Stangen einzubringen, 13 Kilometer Zuschauerzäune müssen gesetzt und viele, viele Kilometer an Fangnetzen aufgebaut werden.

Guter Dinge ist man auch für den Ganslernhang, auf dem der Slalom ausgetragen wird. „In dieser Woche arbeiten wir mit dem Kernteam, ab dem Wochenende wird das komplette mit 35 Mann im Einsatz sein, um die Charakteristik des Hanges herauszuarbeiten“, erzählt Streckenchef Stefan Lindner. E. M. Pöll

 
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