24.02.2016
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Pollak neuer Verwaltungsdirektor

Nicht weniger als 38 Kandidaten hatten sich für die Verwaltungsdirektion am Bezirkskrankenhaus St. Johann beworben – das Rennen machte schließlich ein Bewerber aus Tirol: Thomas Pollak (51) wird Nachfolger des langjährigen Verwaltungsdirektors Franz Höck, der mit Ende des Jahres in den Ruhestand geht.

St. Johann | Es war eine einstimmige Entscheidung des Verbandsausschusses für den Burgenländer, der seit vielen Jahren mit seiner Familie in Tirol lebt und arbeitet. Thomas Pollak hatte die Entscheidungsträger in seinem Hearing überzeugt. Verbandsobmann Paul Sieberer: „Wir freuen uns sehr über diese Entscheidung. Imponiert hat uns neben seinem überzeugenden Auftreten auch die breite Erfahrung von Thomas Pollak im Gesundheitsbereich – schließlich ist er nicht nur Wirtschaftsfachmann, sondern kennt als diplomierter Krankenpfleger den Gesundheitsbereich in all seinen Facetten.“

Thomas Pollak wird mit August seine neue Position antreten, in einer Übergangszeit noch parallel mit seinem Vorgänger, ab 1. Jänner 2017 schließlich alleinverantwortlich für die wirtschaftliche Führung des Hauses.

Auch der ärztliche Direktor des BKH St. Johann, Prim. Dr. Norbert Kaiser, zeigt sich sehr zufrieden über die Entscheidung: „Wir freuen uns, dass wir mit Thomas Pollak einen kompetenten Fachmann gefunden haben, der sehr viel Erfahrung aus dem Krankenhausmanagement mitbringt und mit der Tiroler Krankenhauslandschaft bestens vertraut ist. Wir sind guter Dinge, die in den letzten Jahren mit dem scheidenden Verwaltungsdirektor Franz Höck bestandene, so erfolgreiche gemeinsame Arbeit für unser Krankenhaus im Team der kollegialen Führung nunmehr fortführen zu können.“

Thomas Pollak sieht seiner neuen Aufgabe mit viel Zuversicht entgegen: „Ich freue mich auf diese Herausforderung. Das Bezirkskrankenhaus St. Johann ist ein erstklassiger, moderner Gesundheitsbetrieb und hat einen wichtigen Stellenwert für die Region – nicht nur als medizinisches Zentrum, sondern auch als einer der bedeutendsten Dienstgeber im Bezirk. Daran wollen wir auch künftig anknüpfen: Eines der Ziele wird es sein, die Versorgungsqualität im Bezirk Kitzbühel weiter zu erhöhen.“ Sehr wichtig ist es Pollak auch, die Eigenständigkeit des Hauses zu betonen und den Betrieb künftig allen neuen und sich laufend ändernden Anforderungen des Gesundheitswesens anzupassen.

 
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