08.10.2018
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"Pink Panther" ausgeforscht

Kitzbühel | Der österreichischen Polizei ist in Zusammenarbeit mit Ermittlern aus Dänemark, der Schweiz und Serbien mit der Festnahme von sieben tatverdächtigen, serbischen Staatsbürgern ein wichtiger Schlag gegen die Verbrechergruppierung „Pink-Panther“ gelungen. Die festgenommenen Personen sind verantwortlich für mehrere Raubüberfälle auf Nobeljuweliere in Österreich, Dänemark und der Schweiz – darunter auch den Juwelier Schroll in Kitzbühel am 6. Juni 2016.

Seit 2016 schlugen die "Pink Panther" zu
„Ein Erfolg wie dieser hat nichts mit Zufall oder Glück zu tun, sondern mit Können, Ausdauer, kriminalistischen Geschick und grenzüberschreitendem Teamwork. Bei der Klärung der Überfälle haben Ermittler aus unterschiedlichen Ländern und Dienststellen eng und professionell zusammengearbeitet. Das war auch nötig, denn die Pink-Panther-Gruppierung ist bei ihren Überfällen äußerst organisiert, hoch spezialisiert und sehr gewaltbereit vorgegangen“, sagte Generalsekretär Peter Goldgruber.
Seit 2016 schlugen die Mitglieder der „Pink Panther“-Gruppierung zu und konnten dabei hochwertigen Schmuck und Uhren im Wert von mehreren Millionen Euro erbeuten.

14 tatverdächtige Serben
Im Zuge der Ermittlungen konnten 14 tatverdächtige Personen mit serbischer Staatsbürgerschaft ausgeforscht werden. Sieben konnten bereits festgenommen werden und für sieben weitere bestehen bereits mehrere EU-Haftbefehle.
An den österreichischen Ermittlungsarbeiten waren das Bundeskriminalamt, die Verbindungsbeamtenbüros in Serbien und Ungarn und die Landeskriminalämter für Oberösterreich, Niederösterreich, Kärnten und Tirol beteiligt

 
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