07.08.2020
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Nur gemeinsam sind wir stark

Die HYPO TIROL BANK AG unterstützt die Kitzbüheler Anzeiger und Impalawolfmitbiss-Kampagne „Wir(t)schaffen es“. Heute im Interview: Mag. Franz Aufschnaiter, Geschäftsstellenleiter der Hypo Tirol Bank in Kitzbühel.

Warum unterstützen Sie die Initiative Wir(t)schaffen es?
„Gemeinsam stark.“ – So lautet die Gründungsidee der Hypo Tirol Bank aus dem Jahr 1901 und das ist bis heute unser Credo. Als Landesbank – zu 100 % im Eigentum der Tirolerinnen und Tiroler – war es immer unser Auftrag, der Bevölkerung in schwierigen Zeiten wieder auf die Beine zu helfen und nachhaltige Erfolge zu ermöglichen. Diese Aktion unterstützt sowohl die Betriebe im Bezirk Kitzbühel als auch die regionalen Käufer, daher sind wir bei der Kampagne gerne dabei.

Welche positiven Auswirkungen kann die Initiative auf die Wirtschaftstreibenden und die Menschen allgemein im Bezirk haben.
„Wir(t)schaffen es“ ist eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. Die Initiative ruft uns nicht nur den guten Vorsatz in Erinnerung, regional zu kaufen, sondern bietet eben auch einen Anreiz dazu. Ich hoffe, dass möglichst viele Menschen dadurch auf den Geschmack kommen und erkennen, dass regionaler Konsum dank Top-Qualität sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch die bessere Alternative ist.

Wie hat die Corona-Krise Ihr Leben und Ihre Arbeit verändert?
Unsere Geschäftsstellen waren während des gesamten Lockdowns immer geöffnet. Insofern war es für uns keine ruhige, sondern eine sehr intensive Zeit. Wir wollten und haben geholfen. Die Hypo Tirol Bank hat bis jetzt rund 2.000 Kundinnen und Kunden mit Förderkrediten, Stundungen und Überbrückungsfinanzierungen dabei geholfen, die finanziellen Auswirkungen der Covid-19- Krise abzufedern. Ein wichtiger Beitrag, um in so schwierigen Zeiten ein Stück Sicherheit zu geben. Im alltäglichen Betrieb haben wir gesehen, dass die Krise zwei Trends nachhaltig verstärkt hat: Alltägliche Bankgeschäfte werden noch häufiger via Internetbanking erledigt, während die Zeit für persönliche, individuelle Beratung gestiegen ist. Weil die Menschen froh sind, einen persönlichen Ansprechpartner „griffbereit“ zu haben.

Wie hat die Krise das Leben Ihrer Kunden verändert?
Die Krise hat unser aller Leben verändert. Gesellschaftlich und wirtschaftlich. Wie nachhaltig, wird sich erst im Nachhinein herausstellen. Ich denke, dass die Krise dazu geführt hat, dass sich das Thema Digitalisierung bei der heimischen Wirtschaft als Lern- und Zukunftsfeld herauskristallisiert hat, und viele Unternehmerinnen und Unternehmer auf diesem Gebiet aufholen werden.

Hat die Krise auch Positives?
Auf jeden Fall! Die Krise hat kreative Lösungen und Eigeninitiative in vielen Lebensbereichen gefördert, indem sie unsere Routine abrupt unterbrochen hat.
Nun kommt es darauf an, was wir als Gesellschaft daraus machen. Ich hoffe sehr, dass die Konzentration auf das Wesentliche und das gegenseitige Aufeinander schauen nicht nur eine kurzzeitige Abweichung von der Normalität war, sondern zu einer neuen Normalität wird. Die Folgen der Krise werden uns alle noch genug beschäftigten. Ich bin sicher, dass Solidarität und Optimismus zwei gute Wegbegleiter sind.

Was wünschen Sie Wirtschaftstreibenden?
Das was ich jedem und uns allen wünsche: Dass sie gut durch diese herausfordernde Zeit kommen. Gesundheitlich und finanziell. Und Unternehmerinnen und Unternehmern wünsche ich darüber hinaus Mut und Schaffenskraft. Wir wissen, welche Last auf ihren Schultern liegt. Schließlich sind sie der Motor für Wirtschaft und Wohlstand im Lande. Aber natürlich: Wir Konsumentinnen und Konsumenten entscheiden mit, auf wieviel Touren der Wirtschaftsmotor Tirols wieder zu laufen beginnt.

Welches Bild entsteht in Ihrem Kopf, wenn Sie hören Wir(t)schaffes es!
Ein positives und ermunterndes. Ein Bild, in dem wir alle die Ärmel hochgekrempelt haben und mit Mut und Zuversicht ans Werk gehen. Ein Bild, in dem jeder und jede den Beitrag leistet, den er oder sie eben leisten kann. Ein Bild, in dem das Ziel allen klar ist und jede/-r ihr/sein Bestes gibt. Und ein Bild, in dem wir trotz social distancing näher zusammengerückt sind.

Foto: Franz Aufschnaiter und Kathrin Ortner (Hypo Tirol Bank) mit „Glücksengerl“ Sophie. Foto: Galehr

 
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