20.09.2017
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Neue Küken werden gesucht

Seit fünf Jahren bietet die Spielgruppe „Reither „Küken“ fachmännische Kinderbetreuung an. Die Spielgruppe ist derzeit aber nicht ausgelastet.

Reith | Bis zu neun Kinder können die Kinderkrippenpädagoginnen Marion Aufschnaiter und Heidi Meikl in den Räumlichkeiten der „Reither Küken“ beim Fußballplatz betreuen. „Derzeit haben wir aber nur drei Kinder bei uns, wir sind nicht ausgelastet“, veranschaulicht Heidi Meikl.

Vor fünf Jahren gründeten die beiden Kinderkrippenpädagoginnen auf eigene Initiative die Spielgruppe „Reither Küken“. „Das war eigentlich das Beste, was uns passieren konnte. Dadurch konnte aus einer privaten Initiative heraus eine Entlastung für die Mütter geschaffen werden“, betont Bürgermeister Stefan Jöchl. Nur fehlen derzeit allerdings die Kinder. „Allerorts gibt es geburtenschwächere Jahrgänge, deshalb ist die Spielgruppe im Moment zu wenig ausgelastet“, so der Bürgermeister.

Die Kinderkrippenpädagoginnen meinen auch, dass viele nicht wissen, dass es dieses Angebot gibt. „Viele kennen uns nicht, obwohl die Spielgruppe z.B. günstig auf dem Weg zur Arbeit liegen würde“, sagt Aufschnaiter.

Status der Kinderkrippe derzeit nicht möglich

Die „Reiter Küken“ nehmen Kinder ab 18 Monaten auf. Jeden Vormittag werden sie in den Räumlichkeiten beim Fußballplatz mit großem Spielplatz und viel Grünfläche zum Herumtoben betreut. „Aufgrund der Raumsituation müssen wir die Einrichtung als Spielgruppe führen“, erklärt Meikl. Die „Reither Küken“ sollen aber in das geplante Bildungszentrum eingegliedert werden. „Ab dann haben sie auch den Status der Kinderkrippe und können ganztägige Betreuung anbieten“, informiert Bürgermeister Jöchl. Einen Baustart für das Bildungszentrum gibt es noch nicht. „Wünschenswert wäre 2018“, erklärt der Bürgermeister. Bis dahin gibt es als Alternative in Reith nur die Spielgruppe.

Informationen über das Platzangebot bei den „Reither Küken“: https://die-reither-kueken.wixsite.com/kinderbetreuung. Johanna Monitzer

Bild: Bgm. Stefan Jöchl schätzt das Engagement der Kinderkrippenpädagoginnen Marion Aufschnaiter und Heidi Meikl (re.). Foto: Monitzer

 
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