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19.07.2019
News  
 

Maschinenring baut in St. Johann

Neben der Landwirtschaftlichen Lehranstalt Weitau errichtet der Maschinenring sein neues Betriebsgebäude. Der Baustart soll noch im Herbst erfolgen.

St. Johann | Im Vorfeld gab es einige Diskussionen darum, von wo aus der Maschinenring in Zukunft agieren soll. Kitzbühel war im Gespräch, dann wurde man sich aber doch in St. Johann einig. „Alt-Bürgermeister Stefan Seiwald hat sich sehr bemüht, dass der Maschinenring in St. Johann bleibt. Das Unternehmen passt perfekt zum Areal der Weitau“, erklärt Bgm. Hubert Almberger (VP). Der Gemeinderat sprach sich letzte Woche einstimmig für die dafür benötigte Widmung sowie den Bebauungsplan aus.
Geht es nach den Plänen des Maschinenringes, soll im Herbst mit den Bau des Betriebsgebäudes begonnen werden. „Das Betriebsgebäude wird in einfacher Holzbauweise errichtet. Läuft alles nach Plan, dann wollen wir 2020 einziehen“, informiert Maschinenring Obmann Hermann Huber.

Option zur Aufstockung des Gebäudes
Derzeit ist der Maschinenring im alten Stallgebäude bei der Weitau in Miete. Das neue Betriebsgebäude bietet Platz für 15 Mitarbeiter und umfasst neben Büroflächen auch Lagerräume. „Um für die Zukunft gerüstet zu sein, haben wir die Option, dass wir das Gebäude aufstocken können“, erklärt Huber.
In den letzten 20 Jahren hat der Maschinenring seinen Mitarbeiterstamm fast verfünffacht, rechnet Huber vor. Übers Jahr gesehen bietet der Maschinenring derzeit rund 80 Vollzeitarbeitsplätze an. Der Maschinenring ist eines der führenden Dienstleistungsunternehmen in der Region Kitzbühel. Er sichert nachhaltig die Erwerbsgrundlagen regionaler Bäuerinnen und Bauern.   „Was für den Standort neben der Weitau spricht, ist, dass die Schüler unsere Mitarbeiter von morgen sind“, veranschaulicht Huber.

Budget: Rund drei Millionen Euro
Für das neue Betriebsgebäude hat der Maschinenring rund drei Mio. Euro veranschlagt. Huber hofft jedoch, mit weniger Kosten auskommen zu können. Johanna Monitzer

Das neue Betriebsgebäude bietet Platz für 15 Mitarbeiter und umfasst Büroflächen und Lagerräume. Visualisierung: Architektengruppe P3

 
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