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13.05.2020
News  
 

Laufen für die, die es nicht können

Beim Wings for Life World Run laufen wir für alle, die es selbst nicht können. Dabei gehen die gesamten Startgelder in die Rückenmarksforschung, um Querschnittslähmung zu heilen. Möglich ist dies durch Red Bull, die sämtliche administrativen Kosten tragen.

Bezirk | Von Amerika bis Ozeanien, von Europa bis Afrika und auch im Bezirk Kitzbühel – beim Wings for Life World Run starteten alle Läufer weltweit zur gleichen Zeit ihren individuellen App Run. Es gab keine klassische Ziellinie, sondern ein virtuelles Catcher Car, das die Läufer einholte.
Der Wings for Life World Run startete weltweit zur selben Zeit. Dabei war es unwichtig, ob man Spitzensportler, Hobbyläufer oder blutiger Anfänger ist. Anstelle der Ziellinie startete 30 Minuten nach dem Start ein virtuelles Catcher Car und überholte die Läufer und Rollstuhlfahrer nach und nach.
Das Ergebnis richtete sich nicht nach der gelaufenen Zeit, sondern nach der zurückgelegten Distanz. Und auch im Bezirk Kitzbühel wurden die Laufschuhe geschnürt und für den Wings for Life World Run gelaufen.
Gelaufen ist auch Moderator Stefan Steinacher an der Seite der Biathleten Felix Leitner und Dominik Landertinger.

Fotos: Der Triathlonverein Kitzbühel hat mit fast 20 Mitgliedern teilgenommen. Alle freuten sich sehr auf den ersten und vielleicht einzigen Wettkampf im heurigen Jahr! Zusammen wurden zwischen St. Johann und Erpfendorf 340 km gelaufen. Die Schnellsten im Verein waren bei den Damen Anne  Widmann mit 29,09 und bei den Herren Arno Joast mit 29,94 km, bevor sie vom Catcher Car eingeholt wurden. Mehr als Euro 500 wurden für die Rückenmarksforschung gespendet. Foto: Klausner

Die Biathlon-Asse Felix Leitner und Dominik Landertinger liefen mit Moderator Stefan Steinacher beim Wings for Life World Run.

Das Fieberbrunner Quartett mit Elias Danzl (24,97 km), Tom Bodingbauer (19,05 km), Max Foidl (20,5 km) und Markus Foidl (19 km, v.l.) war ca. zwei Stundne unterwegs. Fotos: Privat

 
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