20.06.2017
News  
 

Kritik an der Familienpolitik

Kritik an der Kitzbüheler Familienpolitik übt die FPÖ. Der Babyday und der Mini-Gemeinderat ist laut Ansicht Scheirings reine Parteiwerbung.

Kitzbühel | Mit vollem Engagement ist VP-Gemeinderätin Andrea Watzl in ihrem Referat für Familien, Spielplätze und Gesundheit am Werk. Beim Kitz-Baby-Day treffen sich die neugeborenen Kitzbühelerinnen und Kitzbüheler samt ihren Eltern im Rathaus und die jungen Familien erhalten im Rathaus Informationen über die Leistungen der Stadt Kitzbühel und auch des Landes Tirol über die Leistungen für Familien. Eingeführt hat Andrea Watzl auch den Mini-Gemeinderat. Dabei konnten die jungen Gemeindebürger ihre Wünsche zum Spielplatz Wagnerstraße äußern.

Diese beiden Einrichtungen sind aber dem FPÖ-Ersatzgemeinderat Peter Scheiring ein Dorn im Auge. In einer Aussendung übte er Kritik an der Arbeit Watzls. Laut Scheirings Ansicht werden Babys und Kinder für politische Werbeaktivitäten verwendet. Unverständnis zeigt der Freiheitliche Ersatzgemeinderat auch dafür, dass Kinder die Spielgeräte für einen Spielplatz aussuchen dürfen.

Diese Kritik lässt VP-Gemeinderätin Andrea Watzl nicht auf sich sitzen und kontert: „Seit Anbeginn meiner Gemeinderatstätigkeit ist die FPÖ nur durch Sticheleien und keinen einzigen konstruktiven Beitrag aufgefallen. Scheinbar geht der Oppositions-Partei der politische Stoff aus, da Themen an den Haaren herbeigezogen werden.“ Die Familienreferentin stellt auch klar, dass es sich weder beim Kitz-Baby-Day noch beim Mini-Gemeinderat um parteipolitische Aktionen handelt, sondern um Einrichtungen der Stadtgemeinde Kitzbühel“.

Derartige  Projekte mit freiwilliger Bürgerbeteiligung und gelebter Volksnähe, lieferten wertvolle Informationen, um Maßnahmen ganz im Sinne unserer Bürger zu veranlassen. Sie haben sich auch über die Gemeindegrenzen hinweg herumgesprochen, wie zahlreiche Anfragen von anderen Gemeinden bestätigen“, erzählt Watzl über den Erfolg der Einrichtungen und betont auch, dass durch engagierte und konstruktive Diskussion im Familien- und Gesundheitsausschuss in den letzten Monaten zahlreiche Projekte positiv umgesetzt werden konnten. Elisabeth M. Pöll

 
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