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17.07.2019
News  
 

Kongress schnürt Vereinspaket

Der K3 KitzKongress schnürt ein eigenes Paket speziell für gemeinnützige Vereine des Bezirkes. Dank vergünstigter Tarife soll es für sie leistbar sein, ihre Veranstaltungen in dem Haus in der Josef-Herold-Straße durchzuführen.

Kitzbühel | Das Kongresshaus in Kitzbühel will „eine weitere Öffnung in Richtung Vereine“ vornehmen, wie Wirtschaftskammerobmann Klaus Lackner erläutert. Seit Eröffnung des K3 im Jahr 2010 haben diverse Vereinigungen „schon öfter bei uns angeklopft.“ Speziell auf Vereine zugeschnittene Angebote sollen diesem Wunsch nun entsprechen.
Die Sondertarife gelten für alle gemeinnützigen Vereine, die im Bezirk Kitzbühel registriert sind. Auch Schulbälle sind an dieses Modell angelehnt. Von der Vergünstigung ausgenommen sind lediglich rein kommerzielle Veranstaltungen. KitzKongress-GF Birgit Ducke erläutert den Ablauf: „Eine Optionierung des gewünschten Termins ist frühzeitig möglich.“ Die fixe Zusage des KitzKongress erfolgt bis spätestens zehn Wochen vor der Veranstaltung. „Aber wenn die Anfrage für einen Monat kommt, wo ohnehin wenig Tagungsgeschäft ist, kann die Zusage natürlich schon vorher erfolgen“, unterstreicht Ducke das relativ unkomplizierte Prozedere. Übrigens können die Vereine im Vorfeld auch einen Alternativ-Termin anmelden.

Zwei Varianten zur Auswahl
Konkret stehen den heimischen Vereinen zwei Pakete zur Verfügung. Das „Individualpaket“ umfasst Raummiete, Beamer, Tonanlage und das Projektmanagement. Zusätzliche Leistungen – wie etwa Reinigung – werden dann nach Aufwand verrechnet. Bei dieser Variante beträgt der Preis für die gesamten Kongressräume, den ganzen Tag 1.500 Euro netto. Entsprechende Abstufungen gibt es, wenn weniger Räume benötigt werden sowie bei kürzerer Veranstaltungsdauer. Die zweite Variante umfasst alle Leistungen („All-In-Paket“). Der Tagestarif beträgt dabei für den KitzKongress 2.000 Euro.
Übrigens hat sich die Kongressführung auch ein Paket für Unternehmen ausgedacht: Ein spezielles Angebot für Weihnachtsfeiern.

Green Event ist ein „Kann“, kein „Muss“
Der KitzKongress ist wie berichtet eine zertifizierte „Green-Event-Location“. Dieser Umstand ist aber für Vereine nicht bindend, wie Birgit Ducke unterstreicht. Wer seine Veranstaltung gerne „grün“, also nachhaltig, abwickeln will, kann das gerne tun. Es gibt aber keine Verpflichtung dafür. Immerhin: „Wenn jemand ein Green Event veranstalten will – sehr gerne. Es ist ein rein bürokratischer, aber keinerlei finanzieller Aufwand. Wir bieten das unseren Kunden an“, sagt die KitzKongress-Geschäftsführerin.
Kitzbühels Bürgermeister Klaus Winkler begrüßt den neuen Vorstoß. „Es war ein lange gewünschtes Anliegen, dass sich das K3 für gemeinnützige Vereine öffnet.“ Die Stadt unterstützt zusätzlich mit Hilfestellungen und aktiver Zusammenarbeit.
Winkler rechnet „schon damit, dass die Vereine darauf anspringen“, zumal kurz nach der Eröffnung des K3 – und auch laufend danach – immer wieder entsprechende Wünsche der Vereine kommuniziert worden sind.
Ansprechpartner für die neuen Tarife und Möglichkeiten ist das K3-Büro. Elisabeth Galehr

Die Kongress-GF Balthasar Exenberger und Birgit Ducke, WK-Obmann Klaus Lackner und Bgm. Klaus Winkler präsentierten das Angebot. Foto: Galehr

 
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