Kitzbühel

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Stadt Kitzbühel Stadt Kitzbühel Jahrgang 22/Nr. 4 Mitteilungsblatt der Stadtverwaltung April 2018 Jahresrechnung 2017 Bei der Gemeinderatssitzung vom Montag, 9. April 2018, wurde von Bürgermeister Dr. Klaus Winkler die Jahres- rechnung 2017 der Stadtge- meinde Kitzbühel vorgelegt. Zusammenfassend zeigt sich ein Bild mit Gesamteinnah- men von € 35.004.686,36 bei Gesamtausgaben von € 34.258.658,29 im ordentli- chen Haushalt. Der außerordentliche Haus- halt bilanziert ausgeglichen mit Einnahmen und Aus- gaben von 475.611,56 Euro, das entspricht zusammen- gefasst einem positiven Rechnungsergebnis in Höhe v on 746.028,07 Euro. Im Rahmen der Ermittlung der Finanzlage werden die fortdauernden Einnahmen in Höhe von € 33.506.439,68 den fortdauernden Ausgaben in Höhe von € 30.988.513,66 gegenübergestellt, woraus sich das Bruttoergebnis der fortlaufenden Gebarung mit € 2.517.926,02 ergibt. Nach Abzug des Schuldendienst- es von € 621.516,77 ver- bleibt ein Nettoergebnis von € 1.896.409,25 (sog. freie Finanzspitze), der Verschul- dungsgrad beträgt r elativ geringe 24,68 %. Ein wichtiger wirtschaftlicher Indikator sind auch die Ein- nahmen aus der Kommunal- steuer. Hier konnte die Stadt Kitzbühel im Jahr 2017 eine weitere Steigerung auf mittlerweile 5,7 Millionen Euro verbuchen. Mit diesem Wert ist die Stadtgemeinde auch Spitzenreiter im ganzen Bezirk. Der Schuldenstand beträgt 5.962.973,73 Euro und hat sich gegenüber dem V orjahr um rund 600.000,– Euro verringert. Bemerkenswert ist der niedrige Netto-Personalaufwand, der lediglich 18,17 % der Gesamtausgaben beträgt. Abschließend legte der Bür- germeister die Jahresab- schlüsse der städtischen Wirtschaftsbetriebe vor. Das Elektrizitätswerk weist einen Gewinn von € 1.304.469,51, das Wasserwerk einen Ge- winn von € 381.011,85 auf, der städtische Schwarzsee- betrieb einen Verlust von € 167.834,56. Nähere Details können den Aufstellungen auf der Seite 3 entnommen werden. Zu einem kleinen aber feinen Garten entwickelt sich der Yamagata-Garten im Park hinter der Aquarena. Kürzlich standen die Kirschbäumchen in voller Blütenpracht (linkes Bild), einen ebenso erfreulichen Anblick bieten die Magnolien. Die Stadt- gärtner unter Leitung von Ägydius Mettler kümmern sich mit großem Engagement um die kleine Wohlfühloase, welche im Jahr 2014 anlässlich der F eierlichkeiten für 50 J ahre Verschwisterung von Kitzbühel mit der japanischen Stadt Y amagata angelegt wurde. Kitzbühels Bürgermeister Dr. Klaus Winkler pflanzte damals gemeinsam mit seinem Amtskollegen aus Japan, Akiko Ichikawa, Kirschbäume, die sich mittlerweile prächtig entwickelt haben. Ein Besuch lohnt sich dort allemal. Blütenpracht im Y amagata-Garten
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