13.12.2016
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Kitzbühel hat wieder seinen Ski

Der Kitzbüheler Ski erlebt eine Renaissance. Tradition und Innovation sind im neuen Kitzbüheler Ski vereint. Präsentiert wurde das Sportgerät gemeinsam mit der neuen Kollektion von Kitzsport Schlechter im Starthaus der Streif.

Kitzbühel | Die skifahrende Gams wurde am vergangenen Samstag wieder zum Leben erweckt. Im Starthaus am Hahnenkamm wurde der neue Kitzbüheler Ski, den es in drei Varianten gibt, und auch die neue Textilkollektion von Kitzsport Schlechter präsentiert. Dabei hat der Kitzbüheler Ski eine lange Tradition.

Vor 96 Jahren, im Jahr 1921, wurde von Hansjörg Schlechter der erste Kitzbüheler Ski gebaut. Eschenholz und Hikory Holz waren die Materialien, aus denen damals die Ski gebaut wurden. Hansjörg Schlechter jun. erlernte das Handwerk des Wagners und Skierzeugers und übernahm 1960 die Skierzeugung. Zahlreiche Patente und Entwicklungen stammen von ihm. Mit der industriellen Skifertigung wurde 1971 die Produktion in Kitzbühel eingestellt.

„In einer hektischen Zeit mit Überfluss ist die Rückkehr zu Althergebrachtem verpackt mit der Modernen ein Wunsch vieler“, erklärt Hansjörg Schlechter die Motivation für die Wiedergeburt des Kitzbüheler Skis. Die skifahrende Gams aus dem Jahr 1934 gibt es nun in einer limitierten Auflage wieder.

Tradition und Innovation verbinden

Dem Kitzbüheler Ski wurde wieder neues Leben eingehaucht. Gemeinsam mit Atomic und Blizzard gibt es wieder den Ski aus der Gamsstadt. Zum einem in einen klassischen Design in schwarz und grau sowie zum Anderen mit nostalgischen Bildern. Neben dem Ski gibt es aber auch die Textilkollektion von Kitzsport Schlechter, die vor allem mit Funktionalität und erdigen Farben überzeugt. „Wir haben alle viel Freude, Herzblut und Zeit in unsere Kollektion investiert. Ich hoffe, dass spiegelt sich auch in der Kollektion wieder“, erzählt Firmenchefin Kathrin Schlechter. E. M. Pöll

Bild: Stolz auf den Kitzbüheler Ski: Signe Reisch, Hias Leitner, Stephan Eberharter, Ernst Hinterseer, Kathrin Schlechter, Fritz Huber und Hansjörg Schlechter (v. l.). Fotos: Pöll

 
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