30.04.2017
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Kitz Motion Day startete mit Vollgas

Viele Pferdestärken tummelten sich in der Kitzbüheler Innenstadt beim ersten Kitz Motion Day.

Kitzbühel  | Das Zentrum der Gamsstadt wurde dabei zu einem Autosalon: Die Besucher konnten bei mehr als 70 Fahrzeugen von über zehn Marken unter die Motorhaube blicken.  So manches der Modelle gab dabei einen Elektroantrieb preis. Auch E-Bikes und Segways standen vor Ort für eine kleine Testfahrt bereit.

Modepräsentation, Fotopoint, Live-Musik und zahlreiche weitere Schlaglichter des Rahmenprogramms machten den Kitz Motion Day zu einem Erlebnistag für die ganze Familie.

Bis zu 4.000 Besucher unterwegs

Die Kitzbüheler Autohäuser als Veranstalter zeigten sich vom Start des Kitzbühel Motion Days begeistert. Koordinator Walter Edinger zog Bilanz: „Die Aussteller sind sehr zufrieden. Wir hatten natürlich auch Wetterglück. Es gab starkes Interesse bei den Besuchern.  Einige Betriebe haben Abschlüsse gemacht und Termine für Probefahrten vereinbart. Alle waren positiv angetan.“

Bis zu 4.000 Besucher, schätzt Edinger, waren in Vorder- und Hinterstadt unterwegs, um die automobilen Schmuckstücke zu erkunden. Da „kommen wir in etwa dahin, wo wir es uns für den Anfang gewünscht haben.“

Nächstes Jahr soll erweitert werden

Der Kitz Motion Day ist dabei nicht als einmalige Aktion geplant – die Veranstaltung soll sich in den kommenden Jahren weiterentwickeln. „Nächstes Jahr können wir zwei oder drei neue Marken dazunehmen“, erläutert Walter Edinger dazu. Eine Vision wäre es zudem, den Kitz Motion Day auch auf das Areal jenseits des Jochberger Tores auszudehnen.

Natürlich werde sich das Organisations-Team noch ansehen, welche Bereiche optimiert werden können, aber grundsätzlich zeigt man sich überzeugt von der eingeschlagenen Richtung: „Die Premiere ist geglückt, das Kind ist geboren“, formuliert es Edinger.

Ein großes Anliegen ist ihm auch noch, allen Partnern für die unkomplizierte Abwicklung des Kitz Motion Days zu danken, z.B. der Stadtgemeinde oder auch Behörden und Bauhof.  

Auch die Stadtgemeinde zeigte sich vom ersten Kitz Motion Day sehr angetan. Wirtschaftsreferent Ludwig Schlechter ist voll des Lobes für die Initiative: „Ich finde solche Aktivitäten, die primär von Kaufleuten kommen, sehr positiv. Sie zeigen, dass man etwas machen kann.“

Schlechter plädiert ohnehin dafür, dass „die Zündung nach wie vor von Kaufleuten kommen sollte, wir als Stadt versuchen dann natürlich gerne, Brücken zu bauen.“

„War nicht gegen St. Johann gerichtet“

Auch die Ansiedelung der Veranstaltung in der Zwischensaison findet Schlechter eine sehr gute Idee. Das genaue Datum, an dem bekanntlich auch der 20. Autofrühling in St. Johann stattgefunden hat, kommentiert der Wirtschaftsreferent gegenüber dem Kitzbüheler Anzeiger so: „Für uns kam nur ein Termin nach Ostern infrage. Dann kam die Pflasterung hinzu. Ich stehe zu dem Termin, er war nicht gegen St. Johann gerichtet.“

Generell müsse man nun ein Resümee ziehen und sich das Feedback aller Beteiligten holen. Walter Edinger als Koordinator meint dazu: „Das ist ein gesunder Reifeprozess, den man miteinander abstimmen kann.“ Eventuell könne man sich künftig mit den Veranstaltern in St. Johann zusammensetzen. Dazu zeigte sich auch Ludwig Schlechter „gerne bereit“.

Grundsätzlich ging es aber um die Belebung der Kitzbüheler Wirtschaft: „Wenn wir Ideen haben, die sehr positiv sind, dann machen wir das. Wir wollten auch für die Einheimischen etwas bieten“, bringt Schlechter die Kernidee des Motion Days abschließend auf den Punkt.
Mehr Fotos in der GALERIE. Elisabeth Galehr

Bild: Stolz auf den ersten Kitz Motion Day: Nikolaus Heuberger (Sparkasse Kitzbühel), GR Hermann Huber, Franz Stöckl (Sparkasse), Organisator Klaus Kittinger, Koordinator Walter Edinger und Bgm. Klaus Winkler (v.l.). Foto: Galehr

 
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