24.01.2019
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Einkehrschwung nach dem Topjahr

„Die erste Spur“ zogen die Kunden des Gastro- und Mineralölgroßhandels Sinnesberger am Montag zum Auftakt der Hahnenkammwoche.

Kirchdorf, Kitzbühel  | „Die Piste ist ein Heiligtum“, versichert Überraschungsgast Rudi Sailer den anwesenden Gastronomen, die gemeinsam mit Sinnesberger den Einkehrschwung nach einem Skivormittag in Kitzbühel machten. Umso spannender die exklusiven Einblicke, die die Gruppe am Montag auf der Piste erhielt. TVB-Präsidentin Signe Reisch erläuterte den Gästen alles Wissenwerte zum Rennen – Anekdoten durften natürlich auch nicht fehlen.

„Die erste Spur“ war einer der Preise im Rahmen des Gewinnspiels auf der Sinnesberger Herbstmesse. Rund 40 Gastronomen nahmen sich trotz Hochsaison die Zeit, einen interessanten und sportlichen Vormittag zu verbringen. Für Franz Sinnesberger ist dieses Kundenevent der krönende Abschluss eines erfreulichen Jahres: „Wir waren überrascht, was im Sommer bei uns möglich ist. Auch der Winter hat stark angefangen.“

Eine große Herausforderung waren natürlich die schneereichen Tage der vergangenen Wochen. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, hat Sinnesberger keine Mühen gescheut. Logistik ist generell eines der Hauptthemen für das Kirchdorfer Unternehmen. Immer weniger Gastronomen setzen auf Selbstabholung, sondern sie gehen in die Logistik von Sinnesberger mit hinein.  

Ein großer Trend, der vor allem bei den privaten Kunden, aber natürlich auch den Gastropartnern zu verspüren ist, ist das Thema Regionalität und Bioqualität. „Diese Produkte sind natürlich teurer, aber der Gast ist bereit, für Regionalität ein bis zwei Euro mehr zu zahlen“, erläutert Sinnesberger.

Das Unternehmen Sinnesberger beschäftigt insgesamt rund 200 Mitarbeiter.
Elisabeth Galehr

Bild: Nach einem informativen und spannenden Skivormittag rundeten Signe Reisch (2.v.l.) und Rudi Sailer (3.v.l.) das Sinnesberger-Kundenevent im Rasmushof noch mit spanndenden Details rund um das Rennen ab. Veronika Sinnesberger (2.v.r.) und Franz Sinnesberger (r.) dankten mit Verkaufsleiter Josef Faistenauer im Namen aller Teilnehmer. Foto: Galehr

Plus 3,3 Prozent Umsatz erzielt

Sinnesberger ist Teil der Eurogastgruppe. Die aktuellen Zahlen von 2018 zeigen einen erneuten Zuwachs.

Kirchdorf  | „Das Geschäftsjahr 2018 ist für uns sehr positiv verlaufen. Unsere duale Innovationsstrategie, die einerseits Investitionen in die bestehenden C+C Märkte, andererseits die digitale Forcierung beinhaltet, beginnt zu greifen. Unsere regionale Verankerung vor Ort zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und daher ist es uns gelungen den Umsatz um 3,3 Prozent zu erhöhen“, berichtet Susanna Berner, die Geschäftsführerin von Eurogast Österreich. Im abgelaufenen Jahr verzeichnete Eurogast Österreich einen Gesamtumsatz von 362 Millionen Euro (im Vergleich dazu 2017: 351 Millionen Euro), überdurchschnittlich gewachsen ist dabei der Frischebereich.

Heuer steht eine Innovationswelle an: Bei Eurogast Sinnesberger wird in Kürze mit den Umbauarbeiten gestartet, noch dieses Jahr soll die Eröffnung  einer neuen Markthalle stattfinden.

Seit 2018 sind außerdem die drei Tiroler Betriebe Eurogast Grissemann, Eurogast Riedhart und Eurogast Sinnesberger als die ersten Österreichs mit der IFS Zertifizierung „Cash & Carry plus“ ausgezeichnet worden. Kontrolliert und bewertet werden hier unter anderem die Hygienevorschriften sowie in den Fleisch-Bereichen (zertifizierte EU-Zerlegebetriebe).

Seit Mitte 2018 präsentiert sich außerdem der Online-Auftritt von Eurogast Österreich in neuem Design. „Unsere E-Commerce Plattformen werden laufend weiterentwickelt“, sagt Berner. Auch der Eurogast Webshop wird von den Kunden sehr gern in Anspruch genommen und verzeichnet Zuwächse: „Der Online-Umsatzanteil konnte weiter gesteigert werden und liegt österreichweit bei knapp 35  Prozent.“  2019 wird es außerdem eine Neuerung beim Online Bestellsystem Best Friend geben - So viel sei verraten: „Damit wollen wir unseren Kunden den Gastronomiealltag so gut als möglich erleichtern“, so Berner abschließend.

 
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